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Vom 17. bis 19. Juni 2026 tagt die Innenministerinnenkonferenz (IMK) in Hamburg. Hinter verschlossenen Türen planen die Ministerinnen weitere Einschnitte in die Teilhabe und Selbstbestimmung geflüchteter Menschen. Während sie über „Obergrenzen“ und „Effizienz“ reden, meinen sie in Wahrheit: Ausgrenzung, Entrechtung und Kontrolle. Besonders die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) zeigt die tiefgreifenden Folgen dieser restriktiven Politik: Europa riegelt sich ab, interniert Menschen an den Außengrenzen und hebelt das individuelle Recht auf Asyl faktisch aus. Wir lassen nicht zu, dass Entrechtung zum europäischen Standard wird!
Auch in Deutschland wird der Druck massiv verschärft: Mit der Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte wurde vielen von uns die Hoffnung auf ein Leben mit unseren Familien geraubt. Gleichzeitig werden uns Steine in den Weg gelegt, wo es nur geht. Man wirft geflüchteten Menschen vor, nicht zu arbeiten, während man uns gleichzeitig mit Arbeitsverboten belegt und den Zugang zu Bildung blockiert.
Wir, Jugendliche ohne Grenzen (JoG)*, halten dagegen! Wir sind die Betroffenen dieser Politik, doch wir werden nicht gefragt. Deshalb tragen wir unseren Protest auf die Straße. Wie jedes Jahr begleiten wir zusammen mit einem breiten Bündnis aus NGOs und aktivistischen sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen aus der ganzen Bundesrepublik die IMK mit unseren Forderungen.
Unsere Rechte sind nicht verhandelbar! Gegen die rassistische Politik der Innenministerinnenkonferenz in Hamburg.
Wann: 17. Juni 2026, 18.00 Uhr Wo: Hamburg Hauptbahnhof (Heidi-Kabel-Platz)
Motto: „Hände weg vom Asylrecht – Bleiberecht für alle!“
Vom 17. bis 19. Juni 2026 tagt die Innenministerinnenkonferenz (IMK) in Hamburg. Hinter verschlossenen Türen planen die Ministerinnen weitere Einschnitte in die Teilhabe und
Selbstbestimmung geflüchteter Menschen. Während sie über „Obergrenzen“ und „Effizienz“
reden, meinen sie in Wahrheit: Ausgrenzung, Entrechtung und Kontrolle.
Besonders die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) zeigt die
tiefgreifenden Folgen dieser restriktiven Politik: Europa riegelt sich ab, interniert Menschen
an den Außengrenzen und hebelt das individuelle Recht auf Asyl faktisch aus. Wir lassen
nicht zu, dass Entrechtung zum europäischen Standard wird!
Auch in Deutschland wird der Druck massiv verschärft: Mit der Aussetzung des
Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte wurde vielen von uns die Hoffnung auf ein
Leben mit unseren Familien geraubt. Gleichzeitig werden uns Steine in den Weg gelegt, wo
es nur geht. Man wirft geflüchteten Menschen vor, nicht zu arbeiten, während man uns
gleichzeitig mit Arbeitsverboten belegt und den Zugang zu Bildung blockiert.
Wir, Jugendliche ohne Grenzen (JoG)*, halten dagegen! Wir sind die Betroffenen dieser
Politik, doch wir werden nicht gefragt. Deshalb tragen wir unseren Protest auf die Straße.
Wie jedes Jahr begleiten wir zusammen mit einem breiten Bündnis aus NGOs und
aktivistischen sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen aus der ganzen Bundesrepublik
die IMK mit unseren Forderungen.