Aktuelles                                                                      Aktualisiert am: 07.06.2018

Aktuelles

30.06.2018
5 Jahre Kampf
von Lampedusa in Hamburg

Feiert mit uns auf der Straße

ab 14.00 Uhr
beginnend beim Zelt am Steindamm
"Lampedusa-Platz"


Im Jahr 2013 hat Lampedusa in Hamburg angefangen!
In diesen 5 Jahren Kampf haben wir so viel Solidarität erfahren und so viele von Euch kennen gelernt!

Wir feiern dies mit einer Kundgebung am Lampedusa-Zelt und einer Transparente-und- Menschen-Kette vom Zelt zum Rathaus.

Wir werden mit der Kundgebung am 30. Juni gegen 14 Uhr beginnen.


>> mehr dazu...

Aktuelles

20.06.2018
REVENIR
RÜCKKEHR

Autobiografische Dokumentation Französich mit dt. Untertiteln, 83 Min.
Regie: David Fedele und Kumut Imesh Elfenbeinküste, Algerien, Marokko, Frankreich 2018

im 3001 Kino, Schanzenstraße 75, Schanze-Hamburg

19:00 Uhr


Roadmovie, journalistische Recherche und autobiografische Spurensuche: Der Film REVENIR begleitet Kumut Imesh, der vor einigen Jahren vor dem Bürgerkrieg in der Elfenbeinküste floh und nach Frankreich kam, zurück auf den Afrikanischen Kontinent. Kumut möchte die Geschichte seiner Flucht noch einmal nachvollziehen - dieses Mal mit einer Kamera in der Hand.

Er dokumentiert seine eigene Reise - sowohl als Protagonist wie auch als Kameramann, und erzählt die Geschichte so aus zwei Perspektiven. Ein Film über das Filmemachen unter widrigsten Bedingungen, der intime und authentische Einblicke in die Fluchtgeschichte von Kumut Imesh gibt. Zugleich erzählt REVENIR von dem Kampf vieler Menschen für Freiheit und Würde auf einer der gefährlichsten Fluchtrouten der Welt.

Nach THE LAND BETWEEN über das Leben an der Grenze zwischen Marokko und Melilla zeigt David Fedele gemeinsam mit Kumut Imesh neue Innenansichten auf das Thema Flucht nach Europa.

Die beiden Filmemacher sind zu Gast und freuen sich auf ein spannendes Gespräch mit dem Publikum nach dem Film.

Autobiografische Doku. Frz. mit dt. Untertiteln; Regie: David Fedele / Kumut Imesh, Elfenbeinküste, Algerien, Marokko, Frankreich 2018, 83 Min.

Eine Veranstaltung des Flüchtlingsrates Hamburg und der Stiftung :do.

Der Film wurde von FilmInitiativ Köln e.V. für den Fokus "Innerafrikanische Migration" des 16. Kölner Afrika Film Festival (13. - 23.9.2018) ausgewählt und mit Fördergeldern der Kulturstiftung des Bundes deutsch untertitelt.


Aktuelles

16.06.2018
BREAK ISOLATION - STOP DEPORATION

Kundgebung und Solidaritätsfest
vor dem Flüchtlingslager in Horst

Busanreise von S Bahnhof Sternschanze
neue Information dazu siehe unter:
www.facebook.com/events/179548649286796/

Beginn in Horst 13:00 Uhr
Ende gegen 18:00 Uhr


Um gegen die Isolation, sowie die rassistische Asylpolitik Deutschlands & der EU zu demonstrieren und die geflüchteten Menschen willkommen zu heißen, laden
PRO BLEIBERECHT, die Antira.Horst.AG, der Flüchtlingsrat Hamburg, die Flüchtlingshilfe Schwerin und das Komplex Schwerin
zu einem Solidaritätsfest vor den Zäunen von Horst ein.
Wir möchten damit den Kontakt zu den asylsuchenden Menschen aufbauen.
Es wird ein buntes Programm geben: Musik, Kinderspiele, Kleiderspenden , Kaffee & Kuchen.
Das Wort soll an die geflüchteten Menschen in Horst gehen, um ihre Stimme zu hören.

Eine gemeinsame Busanreise von S Sternschanze ist geplant, Infos folgen!


>> mehr dazu...

Aktuelles

13.06.2018
Flüchtlingslager abschaffen!!!

6. Austausch- und Planungstreffen zur Einrichtung einer Begegnungs- und Beratungsstätte
für Geflüchtete aus dem sogenannten "Ankunftszentrum" Rahlstedt/Meiendorf

Veranstaltung im Rahmen des Beratungsstellenprojektes des Flüchtlingsrats Hamburg e.V.

W3, Nernstweg 32-34, Saal,gegenüber W3-Kneipe

18:00 Uhr


Nach längerem Warten auf eine Entscheidung, ob Räume im Barco Liberado, wie ursprünglich geplant, für die Beratung und Unterstützung von Geflüchteten aus dem sogenannten Ankunftszentrum in Rahlstedt/Meiendorf genutzt werden können, steht jetzt fest, dass das auf absehbare Zeit nicht möglich ist.


>> mehr dazu...

Aktuelles

07.06.2018
Dublin III und IV

Fortbildung im Rahmen des Beratungstellenprojekt Flüchtlingsrat hamburg e.V.
mit Rechtsanwalt Heiko Habbe

Werkstatt 3, Seminarraum, 1. Stock, Nernstweg 32-34

19:00 bis 21:00 Uhr


Thema der Fortbildung ist die aktuelle Dublin III- und geplante Dublin IV-Verordnung

Nach einen kurzen Überblick über die Dublin-Verordnung geht es schwerpunktmäßig darum, um
a) die Grundregeln,
b) den Kriterienkatalog,
c) aktuelle EuGH-Entscheidungen zur Einklagbarkeit von Fristen etc. und
d) die Rechtsschutzmöglichkeiten (und ihre Grenzen) darzustellen.

Zum Abschluss bleibt Zeit um konkrete Fragen der Teilnehmer*innen zu besprechen.

Bitte meldet euch für die Fortbildungen bis 05.06.2018 an
unter
info@fluechtlingsrat-hamburg.de


Aktuelles

02.06.2018
MIETENmove!

Demonstration für eine solidarische und soziale Wohnraumpolitik

Spielbudenplatz an der Reeperbahn

13:00 Uhr


Seit mehr als sieben Jahren regiert in Hamburg die SPD. Seitdem wird so viel gebaut wie schon lange nicht mehr. Noch stärker als Wohnungsbauzahlen ziehen jedoch die Mietpreise an. Inzwischen kostet der Quadratmeterpreis für Wohnungssuchende durchschnittlich mehr als 13 Euro netto kalt. Der Mietenwahnsinn in Hamburg nimmt dramatische Formen an. Daran hat auch die grüne Regierungsbeteiligung seit 2015 nichts verändert.m Flüchtlingslager Ellwangen.


>> mehr dazu...

Aktuelles

28.05.2018
Geflüchtete Frauen und ihre Rechte

Fortbildung im Rahmen des Beratungstellenprojekt Flüchtlingsrat hamburg e.V.
mit Rechtsanwältin Annette Schmidt

Werkstatt 3, Altona, Nernstweg 32-34, Eingang Kneipe

19:00 bis 21:00 Uhr


In der Fortbildung wird auf die spezielle Situation von geflüchteten Frauen eingegangen. Thematisiert werden die Rechte von Frauen im Asylverfahren und Aufenthaltsrecht sowie frauenspezifische Fluchtgründe angesprochen. Zum Abschluss bleibt Zeit um konkrete Fragen der Teilnehmer*innen zu besprechen.

Bitte meldet euch für die Fortbildungen bis 25.05.2018 an
unter
info@fluechtlingsrat-hamburg.de


Aktuelles

04.05.2018
Was geschah in Ellwangen?

Neuer Blick auf Vorfall in Unterkunft


Wir erklären unsere absolute Solidarität mit den 150-200 protestierenden Geflüchteten, die mutig die deutsche Polizei daran hinderten, einen ihrer Mitbewohner im Asylzentrum von Ellwangen in Baden Württemberg festzunehmen, um ihn nach Italien abzuschieben.

Die Polizei reagierte auf diesen kollektiven Widerstandsakt mit einer massiven Razzia in dem Lager, schüchterte die Bewohner*innen ein und nahm den Mann aus Togo fest.
In den Medien dominiert ein rassistischer Diskurs und wir rufen alle auf, dem etwas entgegen zu setzen und Solidarität mit denen zu zeigen, die sich und die Mitglieder ihrer Community vor einem gewaltsamen Abschieberegime verteidigen.

Watch the Med Alarmphones

Wir vom Flüchtlingsrat Hamburg unterstützen die Erklärung des Watch the Med Alarmphones zu den Vorgängen im Flüchtlingslager Ellwangen.

Siehe TAZ Artikel
  • http://www.taz.de/Neuer-Blick-auf-Vorfall-in-Unterkunft/!5500584/

  • Aktuelles

    08.04.2018
    Internationaler Tag der Roma



    Treffen Sonntag um 14.00 Uhr an der S-Bahn Station Veddel
    und wollen zusammen bei strahlendem Wetter nach Wilhelmsburg zum "Go Morky" laufen


    Liebe Schwestern und Brüder,

    herzlich möchten wir euch zum Roma Action Day am Sonntag, den 08. April 2018 einladen!

    Der Internationale Tag der Roma (auch Internationaler Roma-Tag oder Welt-Roma-Tag) ist ein weltweiter Aktionstag, mit dem auf die Situation der Roma, insbesondere deren Diskriminierung und Verfolgung, aufmerksam gemacht und zugleich Kultur gefeiert wird. Er findet seit 1990 jährlich am 8. April statt.

    Dieser Tag ist sehr wichtig für uns, da dieses Datum an die Anfänge der Roma-Bürgerrechtsbewegung mit dem Ersten Welt-Roma-Kongress, der am 8. April1971 in London erinnert.

    Seit über einem Jahr bietet das Projekt Romani Kafava einen selbstorganisierten Anlaufpunkt von und für Roma mit Café-Betrieb im Laden-Kollektiv “Go Mokry” in Wilhelmsburg an.

    Lasst uns darum am Sonntag um 14.00 Uhr an der S-Bahn Station Veddel treffen und zusammen bei strahlendem Wetter nach Wilhelmsburg zum "Go Morky" laufen.

    Ab 15.00 Uhr möchten wir mehr über unsere Situation berichten und gemeinsam bei Essen und Trinken feiern!

    Heute 07.04. bereiten wir uns ab 16.00 Uhr im Romani Kafava vor. Wir werden basteln, malen und uns austauschen. Bringt gerne Farben, Stoffe und was ihr noch an Materialien habt mit.

    Besonders würden wir uns über Fahrradspeichen freuen : )

    Viele Grüße und wir freuen uns auf euch.

    Gemeinsam sind wir stärker!
    Zumreta und Veljo


    Aktuelles

    06. bis 08.04.2018
    Koloniales Vergessen: Quo Vadis Hamburg?

    2. Transnationaler Herero & Nama Kongress

    am Freitag 06.April um 14:15 Uhr
    MS Stubnitz Kirchenpauerkai 26, Hamburg

    am Samstah 07.April um 10:00 Uhr
    Uni Hamburg, Edmuns Siemers Allee 1 Haupgebäude


    Die Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe Hamburgs nimmt an Fahrt auf.

    Die Hamburger Kolonialgeschichte reicht vom transatlantischen Handel mit versklavten Menschen, über die zentrale Rolle im deutschen Kolonialreich, bis in die Gegenwart hinein. Dabei wiegt die zentrale Bedeutung der Hafenstadt im Kontext des Genozids an den wiederständischen Ovaherero und Nama im heutigen Namibia besonders schwer.
    Zwischen 1904 und 1908 verübten die Deutschen einen Völkermord, mit dessen schwerwiegenden Folgen die Nachfahren Opfer bis in die Gegenwart hinein konfrontiert sind. Die Vertretung der Ovaherero und Nama erhebt drei Kernforderungen an die deutsche Bundesregierung:

  • die Anerkennung des Genozids, der Schuld für die begangenen Verbrechen und dem daraus resultierenden Schaden

  • eine glaubwürdige Entschuldigung seitens der deutschen Bundesregierung

  • eine adäquate Entschädigung, die der Dimension des ersten Genozids im 20. Jahrhundert gerecht wird.

    Welche Rolle hat Hamburg beim ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts gespielt? Welche Spuren im Stadtraum glorifizieren Kolonialismus und Völkermord und was passiert mit den erinnerungspolitischen Leerstellen?

    Nach dem ersten Kongress in Berlin im Oktober 2016, sind die Vertreter*innen der Ovaherero und Nama erstmalig in Hamburg zu Gast, um diese und andere Fragen gemeinsam zu beleuchten.

    Der Kongress wird in deutscher und englischer Sprache abgehalten.

    Programm und Anmeldung
  • https://colonial-amnesia-quovadishh.eu/



  • Aktuelles

    05.04.2018
    Flüchtlingslager abschaffen!!!

    Veranstaltung im Rahmen des Beratungsstellenprojektes
    des Flüchtlingsrats Hamburg e.V.

    im Barco Liberado, Soziales Zentrum,
    Meiendorferstr. 47, Hamburg

    18:00 Uhr


    Flüchtlingslager abschaffen!!!

    Am 15. März 2018 haben sich Menschen aus verschiedenen Organisationen, Gruppen und Beratungsstellen sowie Einzelpersonen, die sich im Flüchtlingsbereich engagieren, im Barco Liberado in Meiendorf getroffen.
    Das Barco Liberado liegt in unmittelbarer Nähe, d.h. in ca. 300m Entfernung, vom sogenannten Einreisezentrum Hamburg in Rahlstedt/Meiendorf, das ein wesentlicher Bereich der Zentralen Erstaufnahme Hamburg ist.



    >> mehr dazu...

    Aktuelles

    23.03.2018
    Informationsveranstaltung

    Beratungsstellenprojekt

    im GoMokry (Mokrystr. 1, S-Bahn Veddel & Bus 13 Haltestelle "Stübenplatz", 5 min Fußweg)

    15:00 Uhr

    Eintritt frei


    Liebe Schwestern und Brüder,

    am 23.März 2018 laden das Romani Kafava und der Flüchtlingsrat Hamburg im Rahmen des Beratungsstellenprojektes nach Wilhelmsburg ein.

    Alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sind herzlich zu unseren Veranstaltungen willkommen.

    15.00 Uhr Workshop für Kinder und Jugendliche mit Roma Art Action.
    18.00 Uhr Vorstellung der Arbeit des Romani Kafava und der Rechtsberatung sowie Informationen zur momentanen asylpolitschen Situation und Abschiebungen in Deutschland.

    Danach wird Kenan Emini vom Roma Antidiscrimination Network (RAN) über bundesweite Aktionen und Kampagnen informieren.

    Abschließend geben wir gemeinsam einen Überblick über die Planungen zum Roma Action Day.

    Für Essen, Trinken und Musik ist gesorgt. Eintritt ist frei!

    Wir freuen uns auf euer Kommen,
    Zumreta Sejdovic mit dem Flüchtlingsrat Hamburg

    Das Beratungsstellenprojekt des Flüchtlingsrats Hamburg e.V. wird durch
    Pro Asyl, die UNO-Flüchtlingshilfe
    die Stiftung do
    und die Drogeriemarktkette DM gefördert

    Flyer in mehreren Sprachen


    Aktuelles

    22.03.2018
    ANKOMMEN - WEGSPERREN - ABSCHIEBEN

    Veranstaltung im Rahmen des Beratungsstellenprojektes
    des Flüchtlingsrats Hamburg e.V.,

    W3, Nernstweg 32-34, Saal

    19:00 Uhr


    In den vergangenen Jahren gab es in der hiesigen Bevölkerung eine breite Solidarisierung mit Menschen, die aufgrund von Verfolgung, Krieg und elementarer lebensbedrohlicher Not aus ihren Herkunftsländern zu uns geflohen sind.
    Ein eindrucksvoller Ausdruck war die sogenannte Willkommenskultur, die sich bei uns angesichts der Grenzöffnung für Geflüchtete in den Jahren 2015/2016 entwickelt hat.

    NICHT in unserem Namen und
    NICHT ohne unseren Widerstand!!!


    >> mehr dazu...

    Aktuelles

    21.03.2018
    Wer Migranten aufhält bekommt dafür Geld

    Lesung und Gespräch

    Cantina fux & ganz, Bodenstedtstraße 16, Altona

    19:30 bis 21:30 Uhr


    Es gibt viele Gründe für Migration: Verfolgung und Krieg, Armut und Hunger, aber auch das Streben nach einem besseren Leben. Migration ist – kurz definiert – die mittel- oder langfristige Verlagerung des Lebensmittelpunktes. Das geschieht in großer Zahl im legalen Rahmen, aber auch außerhalb dessen und betrifft Europa in zunehmenden Maße.

    Migrationskontrolle ist daher in der EU zu einer Frage von höchster innenpolitischer Bedeutung geworden. Mit Hochdruck werden die Beziehungen zu den Regierungen auf dem afrikanischen Kontinent auf eine solche Kontrollfunktion ausgerichtet. Diese sollen ihre Bürger*innen daran hindern, nach Europa zu gelangen und erhalten im Gegenzug Militär- und Wirtschaftshilfe in Milliardenhöhe. Selbst Regime, die schwere Menschenrechtsverletzungen begehen, sind in diese Politik eingebunden.

    Die Bewegungsfreiheit in Afrika wird eingeschränkt, Entwicklungshilfe umgewidmet und an Bedingungen geknüpft: Wer Migrant*innen aufhält, bekommt dafür Geld. Am meisten aber profitieren IT-Unternehmen sowie Rüstungs- und Sicherheitskonzerne in Europa selbst. Neben dem Reflex der Abschottung gibt die EU Politik vor, "Fluchtursachen bekämpfen" zu wollen - vor allem durch Förderung wirtschaftlicher Ansätze vor Ort, die Migranten zum Dableiben bewegen sollen.

    Lesung und Diskussion mit

    Christian Jakob, Autor des Buchs „Diktatoren als Türsteher Europas“ (Ch. Links Verlag)
    und Kirsten Maas-Albert, Herausgeberin des Buchs „Die Orangen in Europa schmecken besser“ über Fluchtursachen, ihre Bekämpfung und was daran nicht stimmt (Schriftenreihe Demokratie der Heinrich Böll Stiftung)

    Moderation: Conni Gunßer, Flüchtlingsrat Hamburg e.V.

    Veranstaltet von umdenken Heinrich Böll Stiftung Hamburg e.V. in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Hamburg e.V.

    Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung

    weitere Information
  • http://calendar.boell.de/de/event/was-weiss-ich-critical-whiteness-0


  • Aktuelles

    15.03.2018
    Flüchtlingslager abschaffen!!!

    Informations-Austauschtreffen zum sogenannten
    "Ankunftszentrum" für Geflüchtete in Rahlstedt/Meiendorf, Hamburg

    im Sozialen Zentrum, Meiendorferstr. 47, Hamburg

    18:00 Uhr


    Hallo zusammen,
    es gibt jetzt einen Raum in unmittelbarer Nähe des sogenannten "Ankunftszentrums" für Geflüchtete in Rahlstedt/ Meiendorf, in welchem regelmäßig eine unabhängige Beratung und Unterstützung für dort untergebrachte Menschen stattfinden kann!


    >> mehr dazu...

    Aktuelles

    10.03.2018
    Demonstration gegen Abschiebungen nach Ghana und überallhin!


    UBahnhof Alter Teichweg/ Kulturhof Dulsberg

    16:30 Uhr


    Der 10. März wird in Ghana als "Unabhängigkeitstag " gefeiert. Ein Tag, an dem in Ghana eine Pseudo-Unabhängigkeit gefeiert wird. Wir sehen diesen Tag nicht als Grund, etwas zu feiern - ganz im Gegenteil:Wir rufen für den 10. März dazu auf, gegen die deutsche Abschiebepolitik nach Ghana und in andere Länder zu demonstrieren.

    Die Situation in Ghana ist unverändert unerträglich. Von den 100 Millionen Euro, die von Seiten der EU, v.a. Deutschlands dorthin geflossen sind, haben die Menschen im Land nichts gesehen. Das Bildungssystem marode, das Verkehrssystem ein schlechter Witz - die Bildung sei ein Schlüssel zum Erfolg, wird uns erzählt. Das Geld dafür ist in die Taschen korrupter Politiker geflossen, die damit diesen Schlüssel an sich gerissen haben!

    Wir fordern ein Ende der unlauteren Verhandlungen Deutschlands und der anderen EU-Regierungen mit Regierungen afrikanischer Länder über die willkürliche Ausstellung von Reisedokumenten! Die ghanaische Regierung fordern wir auf, die Zusammenarbeit mit Deutschland zur Beschleunigung der Abschiebeverfahren zu beenden!

    Bewegungsfreiheit ist ein Menschenrecht - und das nicht nur für Menschen aus privilegierten (europäischen) reichen Industrieländern!!

    weitere Information
  • https://www.facebook.com/events/103053827182729/


  • Aktuelles

    03.03.2018
    The International Women Space lesen aus den Leben geflüchteter Frauen

    Buchvorstellung // Book Reading
    in der Mokry (Mokrystr. 1, S-Bahn Veddel & Bus 13 Haltestelle ‚Stübenplatz‘, 5min Fußweg)

    16:00 Uhr

    Eintritt frei


    Mit dem Ziel Erfahrungen für einen gemeinsamen Kampf zusammen zu bringen, begann die Berliner Gruppe International Women Space (IWS) 2013 ein Buchprojekt.
    Das Ergebnis IN UNSEREN EIGENEN WORTEN schreibt von den individuellen Geschichten von geflüchteten Frauen.
    Zehn Texte auf Englisch und Deutsch versammeln einige Gründe, warum Frauen aus anderen Orten der Welt nach Deutschland kamen oder dabei aufgehalten wurden. Im Buch erzählen sie von ihren leidvollen Erfahrungen und der Entscheidung zu fliehen. Es sind mutige und starke Frauen, die berichten, denn – wie es im Vorwort heißt – es ist „nicht einfach, sich an eine schreckliche Vergangenheit zu erinnern oder eine unerträgliche Gegenwart zu analysieren“. Das Buch zeigt aus der Perspektive der Betroffenen einmal mehr, warum es unbedingt notwendig ist, dass die aktuelle Asylpolitik das Leben dieser und vieler anderer Frauen in den Blick nimmt, ihre Umstände verbessert und nicht durch Verschärfungen der Asylgesetze und Abschiebungen rassistischer Propaganda in die Hände spielt.

    ENGLISCH MIT DEUTSCHER ÜBERSETZUNG // MIT KINDERBETREUUNG // EINTRITT FREI

    Organisiert von

    NINA – FraueN IN Aktion // womeN IN Action
    und dem Beratungsstellenprojekt des Flüchtlingsrat Hamburg e.V.

    unterstützt von

    Pro Asyl
    der UNO-Flüchtlingshilfe
    der Stiftung :do und der Drogeriekette dm (1. Projektjahr)


    weitere Information
  • https://www.facebook.com/events/410017702760033/


  • Aktuelles

    17.02.2018
    Don't Send Afghans Back - Protest - Hamburg

    Protest - Hamburg

    Demo

    Hachmannplatz

    14:00 bis 18:00 Uhr


    Afghanistan ist das zweitgefährlichste Land der Welt. Die 'leichtfertigen' Entscheidungen der Regierungen Europas , Menschen in ein Land zurück zu deportieren, das während ihrer Abwesenheit nur noch gefährlicher geworden ist, ist nicht nur eine Verletzung der Menschenrechte sondern auch ein Verbrechen allein gegen die Menschlichkeit.
    Es handelt sich dabei auch um einen Deal zwischen der deutschen und afghanischen Regierung der 2016 in Brüssel geschlossen wurde, geflüchtete Menschen wieder nach Afghanistan zurückzudeportieren- gegen "Bezahlung"

    Der afghanische Präsident Ashraf Ghani und seine Vertreter besuchen im Rahmen einer Sicherheitskonferenz an diesem Tag Deutschland und werden in München eintreffen, um mit Politikern und Verantwortlichen zu sprechen. Dagegen wollen wir ebenso unseren Protest zum Ausdruck bringen!

    Wir sagen, dass das Deportieren von afghanischen und anderen betroffenen Asylsuchenden sofort beendet werden muss!

    KEINE DEALS MEHR AUF DEM RÜCKEN DER GEFLÜCHTETEN MENSCHEN !!

    Wenn Ihr mit uns zusammen etwas an dieser Situation ändern wollt, kommt zur Demonstration in Hamburg und sprecht aus im friedlich lauten Protest, dass es diese unmenschlichen Deportationen in Kriegsländer wie Afghanistan nicht geben darf! Öffnet Eure Augen und Herzen.

    Cu in HAMBURG!!!

    Übersicht aller Proteste Europaweit auf :
  • www.dontsendafghansback.eu


  • Aktuelles

    11.02.2018
    Kannouta

    Eine Dokumentation über die Lebensrealität junger Tunesier und deren Gründe, die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer nach Europa auf sich zu nehmen

    Fux-Kaserne, Bodenstedtstr. 16, Altona
    (Eingang im Hinterhof)

    18:00 Uhr
    Eintritt frei


    Der Film Kannouta von Zied Ben Taleb erlaubt einen intensiven Blick auf die Gefühlslage junger Tunesier, für die der Versuch, ihr Glück in Europa zu suchen, oft den einzigen Ausweg aus einer sozialen und ökonomischen Misere bedeutet – koste es, was es wolle.


    >> mehr dazu...

    Aktuelles

    29.01.2018
    BREAK ISOLATION - STOP DEPORTATION

    Mobilisierungsveranstaltung zur Mahnwachenwoche vom 28.01. – 04.02.2018
    vor dem Flüchtlingslager in Nostorf/Host

    Veranstaltung im Rahmen des Beratungsstellenprojektes des Flüchtlingsrats Hamburg e.V. und der Antira Horst AG Hamburg in Kooperation mit PRO BLEIBERECHT (Mecklenburg-Vorpommern)

    Saal Centro Sociale, Sternstraße 2, Hamburg

    19:30 Uhr
    Die Missstände im Flüchtlingslager Nostorf/Horst in Mecklenburg-Vorpommern, das von der Freien und Hansestadt Hamburg entgegen dem Protest zahlreicher im Flüchtlingsbereich engagierter Initiativen und Organisationen seit 2006 als Wohnunterkunft der Zentralen Erstaufnahme Hamburg genutzt wird, waren in den vergangenen Jahren immer wieder Anlass für Proteste der dort zwangsuntergebrachten Geflüchteten.

    >> mehr dazu...

    Aktuelles

    26.01.2018
    Überall ist Afrîn -
    Überall ist Widerstand

    Aktionstag

    16:00 Uhr Kundgebung: Überall ist Afrin– Überall ist Widerstand - Kurt-Schumacher-Allee 10
    18:00 Uhr Podiumsdiskussion: Quo Vadis Türkei – Uni HH, Philosophenturm Hörsaal D
    19:00 Uhr Kundgebung: Überall ist Afrin – Überall ist Widerstand - Thalia Theater, Alstertor


    Seit dem 19.01.2018 greift das türkische Militär mit Hilfe verbündeter islamistischer Milizen Afrîn, den westlichen Kanton Rojavas (Nord-Syrien), an. Der türkische Staatspräsident Erdogan hatte verkündet, die südliche Grenze der Türkei „vom Terror säubern zu wollen“. Gemeint ist damit nicht, den in der Region wütenden sog. Islamischen Staat anzugreifen, der, ganz im Gegenteil sogar finanziell und militärisch von der Türkei unterstützt wird, stattdessen gilt die Militäroffensive dem basisdemokratischen und selbstverwalteten Gesellschaftsmodell, welches in den vergangenen Jahren in Rojava errichtet wurde.

    Im Nahen Osten wird ein Stellvertreterkrieg geführt, in dem sich die verschiedenen imperialistischen Mächte gegenüber stehen und versuchen, ihren Einfluss auszuweiten und zu sichern.


    >> mehr dazu...

    Aktuelles

    13.01.2018
    Networking-Meeting

    für das We’ll come united Treffen in Kassel am 2./ 3. Februar

    15:00 Uhr
    NEW HAMBURG & café nova, Wilhelmsburgerstraße 73, 20539 Hamburg



    Die Demonstration "We’ll come united: For politics of solidarity. Together for all“ am 16. September in Berlin war großartig! Die verschiedenen Alltagskämpfe und -praxen wurden mit rund 20 Themen-Trucks auf eindrucksvolle und starke Weise hör- und sichtbar.


    >> mehr dazu...

    Aktuelles

    07.01.2018
    Protest- und Gedenk-Demonstration an Oury Jalloh

    14:00 Uhr in Dessau Hauptbahnhof

    Abfahrt aus Hamburg: 07:00 Uhr ab Sternschanze


    Liebe Communities, Aktivist*innen, Freund*innen und Unterstützer*innen unserer Gedenk- und Protest-Demonstration an Oury Jalloh am heutigen 7. Januar 2018 in Dessau:

    Lasst uns ein klares Zeichen gegen die kontinuierlich tödliche und rassistische Gewalt des Staates und der systematischen Straflosigkeit für die Täter*innen setzen!

    Wir freuen uns, dass Oury's Bruder Saliou Diallo aus Guinea nach Dessau gekommen ist, um mit uns gemeinsam zu gedenken und zu demonstrieren.

    siehe
  • https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/mobilisierung-2018/

  • https://www.facebook.com/ouryjallohinfo/


  • Leitfaden zur Jobsuche fuer Fluechtlinge in drei Sprachen
    Leitfaden

    website
  • https://sites.google.com/view/jobs-fuer-fluechtlinge



    Das Recht auf Familie gilt für alle

    Hamburger Wohlfahrtsverbände kritisieren Kompromiss zum Familiennachzug

    Positionspapier



    Sammelabschiebungen nach Afghanistan:

    Handeln statt Panik

  • http://w2eu.info/germany.en/articles/germany-deportation-afghanistan.en.html



  • Hamburg hat Platz

    Presseerklärung vom 30.01.2017 "holt endlich die Menschen aus der Kälte"

    Petition "Hamburg hat Platz" bitte unterschreiben!!
  • https://weact.campact.de/petitions/hamburg-hat-platz