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Abschiebungen
09.12.2010
Erneuter Suizidversuch im Abschiebknast Billwerder

Demonstartion
s- Bahn Sternschanze Hamburg
18.00 Uhr
Nachfolgend der Artikel aus der heutigen taz-Nord zum Suizidversuch von Miroslaws Redepovic, der versucht hat, sich in Abschiebungshaft zu erhängen, und im letzten Moment gerettet werden konnte.
Miroslaw ist der Sohn des Milos Redepovic aus dem Landkreis Diepholz, der sich 2002 aus Protest gegen diskriminierende Lebensbedingungen vor dem Syker Rathaus mit Benzin übergoss und anzündete (siehe PDF unten).
Unbeeindruckt hiervon setzte das nds. Innenministerium zwei Jahre später die Abschiebung der restlichen Familie nach Serbien durch.

PE DIE LINKE vom 13.12.2010 (Nach Suizidversuch Abschiebehaft verlängert)
Schriftliche Kleine Anfrage DIE LINKE (13.12.2010)

PE Flüchtlingsrat Hamburg
Aufruf Gruppe Roma Soli Bremen (09.12.2010)

  • Tragödie in zweiter Generation (TAZ 08.12.2010)

    Keiner will uns haben (TAZ 26.11.2002)
    Asylbewerber übergießt sich mit Benzin
    Es ist so einfach... (Freitag 28.02.2003)



    Flüchtlingsrat Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    Tel.: 040-431587 Fax: 040-4304490

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