Roma Kampagne

Romakampagne

16.02.2017
Von wegen sicher:
Das Konzept der
"sicheren Herkunftsstaaten"
in der Kritik


Über die Lebensrealität von Roma in Südosteuropa

Fünfte Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
19:30 Uhr bis 21:30 Uhr


Seit Bundestag und Bundesrat die Länder des Balkans zu „sicheren Herkunftsstaaten“ erklärt haben, werden Asylbewerber*innen aus diesen Ländern, viele von ihnen Roma, als Antragsteller*innen zweiter Klasse behandelt.
Ihre Anträge werden zu fast 100 Prozent abgelehnt, sie werden in speziellen Lagern untergebracht, mit verschärfter Residenzpflicht und Beschäftigungsverbot.


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07.12.2016
Schule für Alle! Keine Abschiebung aus Schule und Ausbildung!


Kundgebung vor der Schulbehörde Hamurg

Treffpunkt:
vor dem Eingang zum EKZ Hamburger Straße, Hamburger Straße/ Ecke Winterhuder Weg
16:00 Uhr


Wir, Roma ano Hamburg und Freund_innen, stellen uns mit dieser Kundgebung gegen die massiven Abschiebungen in dieser Stadt, gerade auch von Kindern und Jugendlichen, und fordern:


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13.10.2016
Roma Zwischen Asylrechtsverschärfung und Widerstand


Regenbogenfabrik, Lausitzer Straße 22, 10999 Berlin

19:30 – 22:00 Uhr


Als im letzten Jahr Hunderttausende von Geflüchteten die Grenze zur EU übertraten und die Situation an den Außenposten der Union unhaltbare Ausmaße angenommen hat, wurde von der deutschen Bundesregierung eine neue Art der Willkommenskultur ausgerufen.
Noch während Angela Merkel Geflüchtete umarmte und Selfies mit ihnen knippste, arbeitete das Bundesinnenministerium auf Hochtouren an weiteren Gesetzesverschärfungen, die den Aufenthalt und Zuzug von Migrant*innen nachhaltig erschweren sollten. Neue, schärfere Abschieberegelungen wurden auf den Weg gebracht und von der Großen Koalition verabschiedet.


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10.07.2016
Abschiebungen von Roma stoppen!

Demonstartion in Berlin

Hermannplatz in Berlin
14:00 Uhr


Seit Mai protestieren wir Rom'nja familien in Berlin gegen die uns drohende Abschiebung, für unser Bleiberecht und ein Bleiberecht für alle Rom'nja.

Am 22. Mai haben wir das Mahnmal für die im NS ermordeten Rom'ja und Sinti als politische Plattform gewählt, weil wir und unsere Kinder nach 80 Jahren noch immer mit struktureller Diskriminierung, sozialer und politischer Ausgrenzung und Abschiebungen konfrontiert sind. Niemand wird die Bilder vergessen von Rom'nja und ihren Kindern, die von deutscher Polizei in Kampfmontur gewaltsam geräumt wurden.Die Bilder dokumentieren unsere Verzweiflung und unsere Angst davor, dass der deutsche Staat uns wieder wie unsere Vorfahren gen Osten deportiert.
Die geschichtlichen Kontinuitäten sind dabei unverkennbar.


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03.06.2016
Demonstration zum und Dauerkundgebung vor dem Denkmal

am Alexanderplatz, Weltzeituhr
17:00 Uhr


"Weil Deutschland uns abschieben will und wir keine andere Wahl haben, haben wir das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma" am 22.05.2016 besetzt – den Ort, an dem an unsere deportierten und ermordeten Großeltern erinnert werden soll. Die Politik sollte sich schämen. Bereits kurz nach Mitternacht wurde unser Protest gewaltvoll geräumt, unsere Kinder wurden an diesem Ort geschlagen und bedroht.
Das haben wir und unsere Kinder nicht verdient.
Wir befürchten, dass auch unsere Enkelkinder Gewalt, Ausgrenzung und Rassismus erleben werden.


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18.04.2016
Roma: Schutzlos - vergessen - abgelehnt

Informationsabend
Veranstalter_innen:
Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Hamburg-Ost

Begrüßung:
Pröpstin Isa Lübbers
Es sprechen:
• Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland
• Bernd Mesovic, stellvertretender Geschäftsführer von PRO ASYL
• MdB, angefragt
Moderation:
Sabine Rheinhold, Journalistin

Hauptkirche St. Katharinen, Katharinenkirchhof 1, 20457 Hamburg
19:00 Uhr


Geflüchtete Roma haben in Deutschland kaum mehr eine Chance auf Asyl, seit die Bundesregierung das Asylrecht verschärft und ihre Herkunftsländer als „sichere Herkunftsstaaten“ eingestuft hat. Viele Roma haben sich in ihrer Not und Verzweiflung auch an die christlichen Kirchen gewandt und bitten um Schutz. Das taten auch mehrere Roma-Familien im September 2015 kurzzeitig im Hamburger Michel.


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08.04.2016
Internationaler Tag der Roma

Keine Abschiebungen von Roma in Not und Obdachlosigkeit

Perrformance
veransstaltet von der Gruppe ROMANO ACIPE ANO HAMBURG und dem Flüchtlingsrat Hamburg

Rathhausplatz

13:30 bis 15:30 Uhr


Wir sind die Gruppe ROMANO ACIPE ANO HAMBURG

Im September 2015 besetzte eine Gruppe von Roma die St. Michaeliskirche, um Schutz vor der ihnen drohenden Abschiebung zu suchen. Sie blieben dort etwa drei Wochen bis sie nach Verhandlungen mit der Kirchenleitung sich dazu entschlossen, dem Angebot einer individuellen Prüfung ihrer rechtlichen Lage durch die kirchliche Beratungsstelle Fluchtpunkt zuzustimmen. Seitdem sind die Familien dezentral in verschiedenen Wohnungen untergebracht und stehen bisher unter dem Schutz der Kirche, ihre Kinder gehen inzwischen in Kindergärten und Schulen und lernen Deutsch. Nach den ersten Wochen im Michel ist inzwischen so etwas wie Normalität in ihr Leben zurückgekehrt. Allerdings ist eine Zukunft in Deutschland für die meisten Familien noch ungewiss, deshalb kämpfen sie als Gruppe ROMANO ACIPE ANO HAMBURG weiterhin um ihr Bleiberecht:

  • Stop Abschiebung!

  • Stop Diskriminierung!

  • Wir sind hier, um für die Rechte der Roma zu kämpfen.

  • Wir setzen uns gegen die Einstufung der Westbalkanländer zu "sicheren Herkunftsstaaten" ein, denn die Roma sind dort alles andere als sicher.

  • Wir sind hier, um für die Zukunft unserer Kinder zu kämpfen, damit sie, wie alle anderen Kinder, einen Zugang zu Bildung, Gesundheitssystem, Arbeits- und Wohnungsmarkt und eine Chance zur aktiven Teilnahme an der Gesellschaft bekommen.

    Lernen Sie uns kennen:
    Unsere Facebook Seite:/ ROMANO ACIPE ANO HAMBURG
    https://www.facebook.com/A3Xw7/


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  • Romakampagne

    15.03.2016
    Alle Roma bleiben hier

    Veranstaltung zu sicheren Herkunftsländern und Kämpfen gegen Abschiebung
    Von Melle Park 9, Raum S07 (Ex-HWP)
    18:00 Uhr


    Die Gründe, warum Menschen aus Syrien Asyl gewährt werden muss, sind in der öffentlichen Diskussion klar zu erkennen:
    Täglich erreichen uns Bilder von Krieg und Zerstörung aus Syrien.

    Ganz anders ist es bei Flüchtlingen aus osteuropäischen Staaten. Hier ist der öffentliche führte Diskurs geprägt durch Begriffe wie "Wirtschaftsflüchtlinge", ihre Herkunftsstaaten gelten zwar als weniger wohlhabend als westeuropäische Länder, aber dennoch als sicher.


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    Romakampagne

    02.03.2016
    Un"sichere Herkunftsländer": Abschiebung verfolgter Roma?

    Eine Diskussionsveranstaltung der Flüchtlings-Unterstützergruppe Ottensen
    Schule Rothestraße, Pauline Kantine, Rothestr. 22, Ottensen
    19:00 Uhr


    Hintergrund:
    Im Fokus steht die politische und rechtliche Situation von Asylsuchenden aus sogenannten "sicheren Herkunftsländern" z.B. vom Balkan, aus Maghreb-Ländern, der Türkei oder sogar aus Afghanistan, und was sie nach einer möglichen Abschiebung in ihren Heimatländern erwartet.

    Wir wollen diskutieren, inwieweit das Konzept der "sicheren Herkunftsländer" mit dem Menschenrecht auf Asyl überhaupt vereinbar ist, und zwar besonders am Beispiel der am stärksten diskriminierten ethnischen Minderheit Europas, dem Volk der Roma.


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    Romakampagne

    09.02.2016
    Bleiberecht für verfolgte Roma

    Veranstalter: Barmbeker Initiative Gegen Rechts
    in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Hamburg
    Bürgerhaus in Barmbek, Lorichsstr. 28 A
    19:30 Uhr


    Mit
    - Conny Kerth, VVN-BdA - Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschist_innen
    - Franz Forsmann, Flüchtlingsrat Hamburg
    - Betroffene Roma von der Gruppe Romano Jekipe ano Hamburg



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    Romakampagne

    16.01.2016
    Der Balkan ist nicht "sicher" für Roma!
    Wir wollen, dass alle bleiben können!

    Veranstaltung der Guppe "Romano Jekipe ano Hamburg!"
    Ex-HWP, Von-Melle-Park 9
    18:00 Uhr bis 21:00 Uhr


    In den letzten Wochen wurden viele Roma auf den Balkan zurückgeschickt in Verfolgung, Ausgrenzung und rassistische Übergriffe.

    Die Familien aus dem Michel sind jetzt in verschiedenen Gemeinden des Kirchenkreises Ost in Schutzräumen untergebracht. Das bedeutet aber nur kurzfristig ‚Ruhe’, denn bei der jetzigen Gesetzeslage steht die Abschiebung der meisten so gut wie fest.


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    Romakampagne

    06.12.2015
    Roma-Tag II

    New Hamburg lädt ein
    im Café Nova / Immanuelkirche / Wilhelmsburger Strasse 73 / Hamburg-Veddel
    ab 15:00 Uhr


    In den letzten Monaten machen Roma vermehrt auf ihre Lage aufmerksam, entwickeln neue Strategien und protestieren bundesweit:

    Sie fliehen vor struktureller Diskriminierung, Verfolgung und Armut.
    In Deutschland landen sie meist in jahrelangen Duldungsschleifen.
    Mit den neu verabschiedeten asylpolitischen Beschlüssen der Bundesregierung verschärft sich die Situation von Asylsuchenden aus vermeintlich „sicheren Herkunftsländern“ dramatisch.

    Das WELCOME’S HÖFT lädt nun erneut zu einem Kennenlern- und Vernetzungstreffen zur aktuellen Situation der Roma auf die Veddel ein.


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    Romakampagne

    06.10.2015
    Bleiberecht für die Familien
    im Hamburger Michel


    offener Brief der
    Gruppe Gegen Antiromaimus! Dresden


    Offener Brief an die Hamburger Bürgerschaft und den Hamburger Senat
    den Ersten Bürgermeister Herrn Olaf Scholz
    Herrn Innensenator Michael Neumann und Frau Sozialsenatorin Melanie Leonhard
    Vertreter und Vertreterinnen der Hamburger Presse


    Seit dem 17.09.2015 wehren sich mehrere Roma-Familien in der Hamburger Sankt-Michaelis-Kirche gegen ihre Abschiebung.
    Es ist ihr letztes Mittel, alle rechtlichen Möglichkeiten sind ausgeschöpft, alle Eilanträge abgelehnt.
    Das Leben in den Abschiebeländern ist für sie ganz offensichtlich keine Option.
    Dennoch sollen sie in vermeintlich „sichere Herkunftsstaaten“ wie Mazedonien, Serbien und Bosnien abgeschoben werden.


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    Romakampagne

    02.08.2015
    Internationaler Gedenktag zur Erinnerung
    an die Ermordung von nahezu
    dreitausend Roma
    in der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944
    im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau

    um 14:00 Uhr in Neuengamme


    In Hamburg fordern Roma ein dauerhaftes Bleiberecht und einen Abschiebestopp.

    Nach einer Streik-Woche vor der Ausländerbehörde und einer großen Demonstration im Zentrum wird
    am 2. August zunächst eine Führung über das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Neuengamme und im Anschluss ab 15 Uhr eine Gedenkveranstaltung dort stattfinden.

    Am 5. August wird dann ab 16 Uhr eine Protestkundgebung um 16.00 Uhr gegen Sammelabschiebungen auf dem „Airport Plaza“ am Flughafen Hamburg stattfinden


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    Romakampagne

    18.07.2015
    Romano Jekipe Ano Hamburg
    (Vereinte Roma in Hamburg)

    Demonstration

    Alle Roma bleiben hier! Wir haben die Nase voll!

    Beginn 12:00 Uhr Beim Grünen Jäger (U-Bahn Feldstraße)


    Wir fordern:
  • Den Abschiebestopp für alle Roma
  • Ein Bleiberecht für alle Roma
  • Dolmetscher, die Romanes sprechen
  • Uneingeschränkte Arbeitserlaubnis für Geduldete
  • Die Möglichkeit die Erstaufnahmeeinrichtungen schneller zu verlassen
  • Die Atteste der (Fach-)Ärzt_innen dürfen nicht ignoriert werden


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  • Romakampagne

    06. bis 10.07.2015
    Romano Jekipe Ano Hamburg
    (Vereinte Roma in Hamburg)

    Protest vor der Ausländerbehörde

    Alle Roma bleiben hier! Wir haben die Nase voll!

    Montag und Dienstag von 08:00 bis 16:00 Uhr
    Mittwoch keine Mahnwache
    Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr

    jeweils vor der Ausländerbehörde Hamburg Amsinkstraße


    Wir fordern:
  • Den Abschiebestopp für alle Roma
  • Ein Bleiberecht für alle Roma
  • Dolmetscher, die Romanes sprechen
  • Uneingeschränkte Arbeitserlaubnis für Geduldete
  • Die Möglichkeit die Erstaufnahmeeinrichtungen schneller zu verlassen
  • Die Atteste der (Fach-)Ärzt_innen dürfen nicht ignoriert werden


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  • Romakampagne
    08.04.2014
    Internationaler Tag der Roma: worldwide Roma movement!

    DEMO 16 Uhr in Berlin Bundeskanzleramt


    Wir fordern:
    Sofortige Abschaffung rassistischer Sondergesetze, die Menschen ausgrenzen!
    Gegen die Isolation von Flüchtlingen in Lagern!
    Alle bleiben – mit einem sicheren Bleiberecht!


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    Romakampagne
    24.02.2014
    Keine Abschiebung ins Elend
    Bleiberecht jetzt!

    Berichte über die Situation von Roma
    in Serbien, im Kosovo und Mazedonien

    Ganztagsschule St. Pauli, Friedrichstraße 55, 20359 Hamburg
    18.00 bis 22.00 Uhr


    In Mazedonien ist alles scheiße!", sagt ein Mädchen, das nach Mazedonien abgeschoben wurde.
    Die Sozialistische Jugend -Die Falken berichten in einem Vortrag und mit einer Ausstellung über ihre Reise nach Mazedonien, bei der sie viele Abgeschobene trafen.


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    Romakampagne
    08.04.2013
    "Let thousands of balloons fly in the sky!

    Presseerklärung
    8 April 2013 for World Wide Roma Movement

    Auf dem Billstedter Platz, vor dem
    Billstedt-Center
    16.00 Uhr


    Am 8. April wird weltweit der Internationale Tag der Roma gefeiert. 1971, vor 42 Jahren, fand an diesem Tag der erste Welt-Roma-Kongress in London statt, bei dem sich Roma-Vertreter_ innen aus 25 Ländern trafen.
    Von diesem Tag an wurde begonnen, diskriminierende Fremdbezeichnungen mit der Selbstbezeichnung „Roma“ (Mensch) zu ersetzen. An diesem Tag einigte man sich ebenfalls auf eine gemeinsame Fahne (oben blau für den Himmel, unten grün in für die Erde und in der Mitte ein rotes Rad).


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    Romakampagne
    18.01.2013
    Keine Abschiebungen in Diskriminierung, Armut und Obdachlosigkeit!

    Kundgebung

    Dezentraler Aktionstag für einen deutschlandweiten Winterabschiebestopp in die Balkanstaaten!

    Hauptbahnhof Hamburg
    16.00 Uhr



    Schleswig-Holstein, Thüringen, Bremen und Rheinland-Pfalz haben bereits einen Winterabschiebestopp für „besonders schutzbedürftige“; Flüchtlinge aus Serbien und Mazedonien erlassen. Wir fordern alle verbleibenden Bundesländer auf, ebenfalls Abschiebungen von Roma und anderen Angehörigen diskriminierter Minderheiten, sowie das Drängen seitens der Behörden zu einer sogenannten „freiwilligen Rückkehr“ zu stoppen!


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    Romakampagne
    19.11.2012
    Proteste und Sitzblockade
    gegen Massenabschiebungen von Roma aus dem Lager Horst

    Pressemitteilung



    Schon am Morgen ab 8.00 Uhr versammelten sich zahlreiche solidarische Menschen vor dem Lager. Um 8.50 Uhr wurde dann spontan eine Kundgebung angemeldet, die bald auf ca. 50 Personen anwuchs, und auf der lautstark und kämpferisch der Stopp der Abschiebungen gefordert wurde. Auch durch viele Transparente und Pappschilder wurde Protest ausgedrückt.


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    Romakampagne
    16.11.2012
    Massenabschiebungen von Roma
    aus dem Lager Horst nach Serbien und Mazedonien stoppen!

    Pressemitteilung



    Wie Flüchtlinge aus dem Erstaufnahme- und Abschiebelager in Horst bei Boizenburg berichten, sind in den kommenden Tagen Massenabschiebungen von Flüchtlingen nach Serbien und Mazedonien geplant. Betroffen sind vor allem Roma-Familien.
    Am kommenden Montag soll ein Reisebus direkt aus dem Erstaufnahme- und Abschiebelager in Horst nach Serbien fahren.
    Weitere Abschiebungen sollen morgen und am Montag per Flugzeug über Hamburg nach Mazedonien verlaufen.


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    Romakampagne
    15.10.2012
    Schluss mit der rassistischen Hetze gegen Roma!

    Das Recht auf Asyl duldet keine Unterschiede!

    Presseerklärung 15. Oktober 2012 von Chachipe a.s.b.l.

    In den vergangenen Tagen haben konservative Politiker, aber auch Mitglieder der SPD, wiederholt gefordert, die Visumpflicht für serbische und mazedonische StaatsbürgerInnen, die im Dezember 2009 gelockert wurde, wieder einzuführen.

    Sie möchten damit den „massiven Zustrom von serbischen und mazedonischen Staatsbürgern“ stoppen. Dabei geht es in erster Linie um Mitglieder der Romaminderheit, die seit Aufhebung der Visumpflicht für Kurzaufenthalte im Schengenraum vermehrt in der EU und anderen Schengener Vertragsstaaten Asyl beantragen.


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    Romakampagne
    28.07.2012
    Versuchte Abschiebung einer siebenköpfigen Romafamilie nach Mazedonien

    Familienvater Sebastijan A. getrennt von der Familie aus dem Flüchtlingslager Billstieg abgeführt



    Am 27.7.2012 überfielen ungefähr 10 PolizeibeamtInnen eine Wohnunterkunft in Hamburg-Billstedt. Mit Fotos der siebenköpfigen Familie A. bewaffnet, suchten sie freitagabends um ca. 20.00 Uhr nach der Romafamilie aus Mazedonien. Als sie den Familienvater, seine Frau und das jüngste Kind antrafen, sagten sie, dass sie eine halbe Stunde Zeit zum Packen hätten – danach würden sie alle zusammen abgeschoben.


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    Romakampagne
    15.bis 22.07.2012
    No Border Camp Köln Düsseldorf


    Deutsch Serbisch Romanes Programm

    Sich gemeinsam und in verschiedenen Formen mit (Sammel-)Abschiebungen, Frontex, Antiziganismus, Alltagsrassismus und rechten Diskursen beschäftigen und Widerstand leisten; mit institutionellem Rassismus, den katastrophalen Lebensbedingungen von Flüchtlingen und Migrant_innen und den Kämpfen dagegen, mit Fluchtursachen, (Post-) Kolonialismus und der mörderischen Situation an den Außengrenzen und vielen weiteren Themen. Critical whiteness und Empowerment werden eine wichtige Rolle spielen.


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    Roma Kampagne
    12.02.2012
    Keine Abschiebung in lebensbedrohliche Verhältnisse!

    Presseerklärung des Vereins Demokratischer Ärztinnen und Ärzte zu der erneuten Sammelabschiebung
    aus NRW nach Osteuropa


    Trotz der anhaltenden Kältewelle sollen am kommenden Dienstag, 14. Februar, nach Informationen des Flüchtlingsrates NRW, 80 Personen aus Nordrhein-Westfalen nach Serbien abgeschoben werden.
    Ein Großteil der Betroffenen gehört der ethnischen Minderheit der Roma, Ashkali und Ägypter an. Bereits am 7. Februar sind trotz heftiger Proteste von Flüchtlingsinitiativen und Menschenrechtsorganisationen mindestens sieben Personen aus NRW im Zuge einer Sammelabschiebung in die Republik Kosovo verbracht worden.


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    Roma Kampagne
    08.02.2012
    PädagogInnen gegen Abschiebung von Roma in den Kosovo

    Ein Aufruf des Netzwerks rassismuskritische Migrationspädagogik


    Wir fordern alle Menschen, die in pädagogischen Handlungsfeldern arbeiten, und insbesondere Einrichtungen, Träger und Verbände auf, sich mit ihrer Unterschrift dem Aufruf anzuschließen.

    In den nächsten Jahren sollen in Folge des Kosovo-Rückübernahmeabkommens von April 2010 alleine in Baden-Württemberg über 1.000 langzeitgeduldete Roma, darunter viele Kinder in den Kosovo abgeschoben werden, bundesweit sind es über 10.000. Die Landesregierung hat im August 2011 diese Abschiebungen vorübergehend ausgesetzt. In den nächsten Wochen soll entschieden werden, ob wieder aus Baden-Württemberg abgeschoben wird.

    Ein Aufruf des landesweiten Netzwerkes rassismuskritische Migrationspädagogik fordert die Landesregierung in Baden-Württemberg auf, die Abschiebungen von Roma in den Kosovo aus historischen, grund- und menschenrechtlichen sowie pädagogischen Gründen endgültig zu stoppen und insbesondere für langzeitgeduldete Kinder und ihre Familien ein dauerhaftes Bleiberecht zu ermöglichen.


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    Roma Kampagne
    18.01.2012
    Stopp mit dem Packen ! Alle Bleiben !

    Ein Abend mit Roma aus Hamburg
    Ganztagsschule St. Pauli, Friedrichstraße 55, 20359 Hamburg
    in der Aula
    19.30 bis ca 22.00 Uhr


    Mehrere Roma Familien aus Serbien und Mazedonien kämpfen seit 2010 für ein Bleiberecht in Hamburg.

    Ihre Kinder sind oft in Deutschland geboren und fühlen sich hier zuhause.

    Unter Druck der Ausländerbehörde und als Folge der Deutschen und Europäischen Migrationspolitik wurden viele Roma bereits abgeschoben oder « freiwillig » zurückgeschickt.


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    Roma Kampagne
    10.12.2011
    Willkommen zu Hause?
    Situation der Roma in der EU

    Internationale EU-Roma-Konferenz
    Berlin Abgeordnetenhaus
    Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin
    09.30 Uhr Begrüßung


    "Die Würde des Menschen ist unantastbar!"

    So lautete der erste Titelvorschlag für diese Konferenz. Er wäre korrekt gewesen und völkerrechtlich gedeckt.

    Wir entschieden uns dennoch für „Willkommen zu Hause?“ Er ist widersprüchlicher und lebensnäher, bewusst mit Fragezeichen versehen.

    Roma werden noch immer – oder schon wieder – vielfach diskriminiert. Das ist keine Ausnahme, sondern vielfach die Regel im Europa des 21. Jahrhunderts.

    Gern klagen „westliche“ Politiker weltweit Menschenrechte ein. Dabei werden Verstöße in den eigenen Ländern häufig übersehen, geduldet, verschuldet.

    Roma gehören zu jenen, die davon am meisten betroffen sind. Ihnen gilt kaum ein „Willkommen“. Sie können sich nur schwer „zu Hause“ fühlen.

    Die selbstverständlichsten Dinge werden ihnen verwehrt: Bildung, Arbeit, Wohnen, Anerkennung oder einfach das Recht, Mensch zu sein.

    Die Konferenz versucht eine internationale Bestandsaufnahme und sie wägt dabei zugleich die aktuelle „Roma-Strategie“ der Europäischen Union.

    Die Beratung findet gewollt am "Tag der Menschenrechte" statt


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    Roma Kampagne
    07.12.2011
    Zwei mal 99 "alle bleiben!"-Luftballons in Hamburg

    Flüchtlingsrat Hamburg beteiligt sich an der Luftballonaktion zur IMK


    Jeweils 99 "alle bleiben!" /"I Love Bleiberecht" Luftballons mit Info-Anhängern sollen anlässlich der Innenministerkonferenz am 07.12.2011 in 25 verschiedenen Städten freigelassen werden. Am gleichen Tag wird es auch in Wiesbaden, der Stadt in der dieses Jahr die IMK stattfinden soll, einen Massenaufstieg von diesen Ballons geben.


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    Roma Kampagne
    03.11.2011
    Abschiebung einer Roma Familie nach Serbien



    Heute morgen kurz vor 7 Uhr würde Talibo, 7 Jahre alt, seine Schwester, seine Mutter und sein herzkranker Vater mit Austrian airlines aus Hamburg über Wien nach Serbien abgeschoben.


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    Roma Kampagne
    27.10.2011
    Roma-Abschiebungen aus Hamburg haben heute
    im frühen Morgengrauen begonnen!

    Presseerklärung


    Heute früh um 4.20 Uhr stürmten Beamte von Polizei, Zoll und Ausländerbehörde in Begleitung auch eines Arztes die Wohnung des Ehepaares Sakipovic in der Unterkunft am Billstieg.
    Jowanka und Stanisa Sakipovic sind Roma, denen wie vielen anderen Hamburger Roma seit Anfang des Jahres die Abschiebung angedroht wurde. Jowanka S. ist schwer krank und hat ohne ärztliche Behandlung wenig Überlebenschancen.
    Die Ausländerbehörde schert das nur insoweit, dass sie zur Abschiebung einen Arzt mitschickt!


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    Roma Kampagne
    25.10.2011
    Pressekonferenz

    in der Rathauspassage unter dem Rathausmarkt Hamburg
    12.00 Uhr


    Nachdem der Petitionsausschuss allen Familien ein Bleiberecht verweigerte, entscheidet die Hamburger Bürgerschaft am 26.10.11 ein weiteres Mal über das Schicksal von Roma-Familien

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    Roma Kampagne
    07.10.2011
    Offener Brief, wg. Spiegel-TV-Magazin-Sendung vom 11.09.2011

    "Klein-Rumänien in der Harzerstraße" (Berlin-Neukölln)


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Mit großem Erschrecken haben wir auf Spiegel-TV-Magazin Ihr Video mit dem Titel "Von Bukarest in den deutschen Sozialstaat: Klein-Rumänien in der Harzerstraße" angesehen!

    Es kann doch wohl nicht wahr sein, mit welchen Methoden Ihre Reporter vorgingen:


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    Roma Kampagne
    28.09.2011
    Abschiebung von Roma- und Sinti-Familien

    Pressekonferenz der Fraktion DIE LINKEN gemeinsam mit dem Flüchlingsrat Hamburg
    Fraktionsbüro DIE LINKE, Buceriusstr. 2 (ehem. Curienstr. 2), 1. Stock, 20095 Hamburg
    12.00 Uhr


    Gestern hat sich der Eingabenausschuss mit den Eingaben von rund 20 Roma- und Sinti aus den Nachfolgestaaten Jugoslawiens bezüglich ihrer drohenden Abschiebung befasst.

    Am Donnerstag, dem 29.9.2011 wird die Bürgerschaft in dieser Sache Abstimmen (TOP V./2, Berichte des Eingabenausschusses 1530,1531).

    Deshalb lädt die Fraktion DIE LINKE zur Pressekonferenz mit der Rechtsanwältin der Betroffenen Sigrid Töpfer (Flüchtlingsrat Hamburg) und VertreterInnen der vier Roma und Sinti-Familien ein, die im Rahmen der Pressekonferenz über ihre Lage informieren werden.


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    Roma Kampagne
    07.09.2011
    Härtefallkommission entscheidet am 8.9. über Bleiberecht
    für 4 Roma-Familien,

    Pressekonferenz
    Curiohaus (GEW), Rothenbaumchaussee 15, 20148 Hamburg
    11.00 Uhr


    Seit Anfang des Jahres versucht Hamburg Roma aus den Nachfolgestaaten Jugoslawiens, die hier vergeblich um Asyl nachgesucht hatten, aus Deutschland abzuschieben. Viele wurden von der Aus-länderbehörde genötigt, Papiere zur sog. "freiwilligen Ausreise" zu unterzeichnen.

    Für 11 davon betroffene Familien haben UnterstützerInnen Petitionen beim Petitionsausschuss der Hamburger Bürgerschaft eingereicht.
    Der Petitionsausschuss hat sich auf zwei Sitzungen im Juni und August mit den gut begründeten Petitionen befasst – immer begleitet von Kundgebungen der Roma und ihrer UnterstützerInnen vor dem Tagungsort. Doch nicht eine einzige der 11 Petition wurde positiv beschieden! – Zwar wurden 4 Petitionen in die Härtefallkommission überwiesen und erhalten damit noch eine kleine Chance, aber 7 Petitionen wurden abgelehnt und die Menschen damit einem elenden Schicksal in Serbien/Mazedonien überlassen.


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    Roma Kampagne
    25.08.2011
    Petitionsausschuss Hamburg verweigert Roma-Familien Bleiberecht

    Pressemitteilung Flüchtlingsrat Hamburg


    Seit Anfang diesen Jahres versucht Hamburg – wie auch andere Bundesländer – Roma aus den Nachfolgestaaten des ehem. Jugoslawien, die hier vergeblich um Asyl nachgesucht hatten, aus Deutschland abzuschieben. Viele wurden von der Ausländerbehörde genötigt, Papiere zur sog. „freiwilligen Ausreise“ zu unterzeichnen.

    Für einige der Betroffenen – 11 Familien mit insgesamt ca. 50 Personen – haben UnterstützerInnen (u.a. der Flüchtlingsrat) Petitionen beim Petitionsausschuss der Hamburger Bürgerschaft eingereicht.

    Parallel dazu wurde von der Fraktion der Linken in der Bürgerschaft Hamburg ein Antrag auf Bleibe- recht für Roma und Sinti in Hamburg eingebracht, der aber nach Behandlung im Innenausschuss abgelehnt wurde.


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    Roma Kampagne
    15.08.2011
    Roma-Familien bleiben!

    Kundgebung
    vor dem Victoria-Haus, Schmiedestrasse 2, (Gebäude, in dem der Eingabenausschuss tagt)
    15.00 Uhr


    An diesem Nachmittag werden erneut in der Eingabenausschusssitzung um 15:30 Uhr Petitionen in Hamburg lebender Roma-Familien verhandelt.

    Den Mitgliedern des Eingabenausschusses soll nochmals deutlich gemacht werden, dass sich viele Menschen für ein Bleiberecht der Roma-Familien, die auch selbst dort sein werden, einsetzen.

    Nach "mehr dazu" siehe Beschluss zum Abschiebestopp von Roma in Baden - Württemberg


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    Roma Kampagne
    15.06.2011
    Innenausschuss

    Presseerklärung
    Flüchtlingsrat Hamburg


    Am gestrigen Tag hat der Innenausschuss der Hamburger Bürgerschaft mit den Stimmen der SPD, CDU und FDP den Antrag "Abschiebungen von Roma und Sinti in die Nachfolgerepubliken Jugoslawiens" der Partei die Linke abgelehnt. Abgelehnt wurde auch ein Antrag der GAL auf einen 6-monatigen Abschiebestopp für diese Menschen sowie ein Zusatzantrag der Partei Die Linke, vor einer Entscheidung ein Expertengremium zu der Situation der Roma in Serbien und Mazedonien zu befragen.


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    Roma Kampagne
    14.06.2011
    Alle ROMA bleiben hier!

    Kommt zur öffentlichen Innenausschuss-Sitzung in das Rathaus
    Rathaus
    16 Uhr Pressekonferenz
    17 Uhr Sitzungsbeginn


    In der Innenausschuss-Sitzung wird am 14.06.11 das Thema Abschiebungsstopp von Roma und Sinti in die Nachfolgerepubliken Jugoslawiens verhandelt
    (Antrag der Fraktion DIE LINKE).


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    Roma Kampagne
    27. bis 29.05.2011
    grenzfrei
    selbst bestimmt frei bewegt

    Festival in Münster am Schlossplatz


    Gemeinsam für ein selbstbestimmtes Leben und globale Bewegungsfreiheit eintreten!
    Auf zum grenzfrei festival!


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    Roma Kampagne
    24.05.2011
    Roma und Cinti in Hamburg
    von 1992 bis heute

    Informationsveranstaltung
    von
    DIE LINKE AG Antifaschismus
    DIE LINKE AG Migration und Flucht
    Flüchtlingsrat Hamburg

    Werkstatt 3, Nernstweg 32 - 34, 22765 Hamburg-Ottensen
    19.00 Uhr



    Zurzeit sind 11 Familien in Hamburg von der Abschiebung bedroht. Der Schwerpunkt dieses Abends liegt auf der Lebenssituation seit Anfang der 90iger Jahre bis heute.

    Wie leben Roma-Flüchtlinge in Hamburg? Wie ist ihre Wohnsituation? Warum wird die Einschulung ihrer Kinder von der Behörde hinausgezögert, obwohl Schulpflicht besteht? Wie verhält es sich mit der Gesundheit und der medizini-schen Versorgung? Wie verhält sich die Ausländerbehörde? Warum sollen die Roma-Familien jetzt abgeschoben werden und wie sieht die aktuelle Situation aus?

    Darüber wollen wir mit Euch reden.


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    Roma Kampagne
    15.05.2011
    Sei mir nahe, denn mir ist angst!

    Andacht mit Musik, und der Möglichkeit, sich zu informieren
    Treffpunkt:
    13.30 Uhr
    Jean-Dolidier-Weg, Bushaltestelle Mahnmal, Nähe Haus des Gedenkens und Mahnmal.

    S2/ 21 Bergedorf, Bus 227 oder 327

    Auto: A 25, Ausfahrt Curslack, der Ausschilderung folgen


    Am 15.Mai 2011 um 13.30 Uhr rufen wir als kirchliche Beauftragte alle auf, sich zu informieren über die dohenden Abschiebungen von mehreren Roma-Familien und miteinander gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

    Es laden ein:

    Die Ökumenebeauftragte der NEK, Fanny Dethloff
    Die Flüchtlingsbeauftragte der NEK, Martina Severin-Kaiser
    und Pastor Veit Butler


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    Roma Kampagne
    22.04.2011
    Kreuzweg für die Rechte der Flüchtlinge

    Karfreitag, 22. April
    Ökumen. Kapelle HafenCity
    12.45 Uhr


    Auf einem politischen Kreuzweg halten wir an verschiedenen Stationen inne und machen die Ausgrenzung von Flüchtlingen unter uns heute sichtbar.

    Wir bringen u.a. diese Themen auf die Straße: Abschiebungen vom Hamburger Flughafen, die Situation der Roma und die Piraterie am Horn von Afrika.


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    Roma Kampagne
    31.03.2011
    Roma bleiben draußen vor der Tür

    SPD BEKOMMT BESUCH


    Etwa 20 von Abschiebung bedrohte Roma und UnterstützerInnen haben gestern die Hamburger SPD-Parteizentrale besucht. Ihr Vorhaben, Forderungen gegen die Abschiebung von Roma nach Serbien und Mazedonien vorzutragen und einen Termin bei Innensenator Michael Neumann zu bekommen, stieß bereits am Eingang auf Widerstand: Die Türen blieben zu.
    Landesgeschäftsführerin Karin Timmermann kam nach draußen und erreichte Neumann telefonisch.
    Sie versprach daraufhin einen baldigen Gesprächstermin.
    Am 9. Mai tagt der Petitionsausschuss der Bürgerschaft über Anträge gegen die Abschiebung einzelner Roma-Familien.

    Ulrike Schmidt TAZ HH 01.04.2011


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    Roma Kampagne
    22.03.2011
    Kundgebung im Rahmen des bundesweiten Aktionstages :

    Ida Ehre Platz (Innenstadt, gegenüber des Mönkebrunnens)
    16.00 Uhr


    Seit einigen Wochen werden Roma aus den Staaten Ex-Jugoslawiens, v.a. aus Serbien und Mazedonien, die (z.T. schon seit vielen Jahren) in Hamburg leben, von der Ausländerbehörde mit Abschiebung bedroht und genötigt, ein Papier zu unterschreiben, mit dem sie ihre "freiwillige" Ausreise erklären.
    Einige Familien wurden daraufhin bereits "freiwillig" abgeschoben, anderen steht dies unmittelbar bevor.


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    Roma Kampagne
    16.02.2011
    Bleiberecht für Sinti und Roma in Deutschland sofort!

    Aufruf


    Die Bundesrepublik steht nach dem Genozid während des „Nationalsozialismus“ in historischer Verantwortung gegenüber den Sinti und Roma in Europa. Dieser gerecht zu werden, entspräche im akuten Fall die vorbehaltlose Sicherstellung einer Aufenthalts- und Lebensperspektive in Deutschland.

    In Zeiten des „Nationalsozialismus“ unterlagen Sinti und Roma in Deutschland und in den besetzten Staaten einer beispiellosen Verfolgung. Es begann mit Zwangssterilisation und der Internierung in Sammellagern und gipfelte in Deportation und Massenmord. Schätzungsweise 500.000 Roma und Sinti wurden durch die „Nationalsozialisten“ und mit ihnen verbündete Kollaborateure ermordet. In den Ländern des Balkans wurden sie zu Tausenden als Geiseln in Racheaktionen für tatsächliche oder unterstellte Aktivitäten der Partisanen erschossen.


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    Roma Kampagne
    16.02.2011
    Hamburger Flüchtlingspolitik anders!
    Miteinander statt Ausgrenzung und Abschiebung

    Podiumsdiskussion
    Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15, 20148 Hamburg
    20.00 Uhr


    Auf dem Podium:
    Mehmet Yildiz (DIE LINKE)
    Antje Möller (GAL)
    Metin Hakverdi (SPD)
    Heiko Hecht (CDU)

    außerdem auf dem Podium:
    Muzzi Pavlovic (in Billstieg lebender Rom)
    Ursula Sapel (GEW Bleiberechtsausschuss)
    Franz Forsmann (Flüchtlingsrat Hamburg)

    Moderation: Burkard Plemper


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    Roma Kampagne
    08.02.2011
    Kundgebung gegen die geplanten Abschiebungen der Roma
    vor der Ausländerbehörde HH

    Ausländerbehörde, Amsinkstraße 28,Hamburg
    08.00 Uhr


    wir haben erfahren, dass vermutlich am 8.2.2011 viele Roma-Flüchtlinge aus Hamburg ausreisen sollen. (vielen wurde ihre Duldung nur bis zu diesem Tag verlängert)
    Betroffen sind vor allem diejenigen, die unter Druck in der Ausländerbehörde ein Papier zur sog. "freiwilligen" Ausreise unterschrieben hatten. Ihnen wurde gedroht ohne Unterschrift würde die Duldung nicht weiter verlängert, was eine zwangsweise Abschiebung zur Folge hätte. Außerdem würde dadurch das Wiedereinreiseverbot ausgesprochen.


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    Roma Kampagne
    07.01.2011
    Kosovarin stirbt nach Abschiebung
    Trotz Behandlungsbedürftigkeit abgeschoben

    Presseerklärung von Rechtsanwalt Jens Dieckmann


    Nur einen Monat nach ihrer Abschiebung aus Mayen stirbt eine 47jährige Kosovarin und Mutter eines 14jährigen Sohnes an den Folgen einer Gehirnblutung


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    Roma Kampagne
    23.10.2010

    Recht auf Stadt


    Demonstation
    Treffpunkt
    13.00 Uhr Uni Campus


    In Hamburg herrscht seit Jahren ein erschreckender Notstand an bezahlbaren Wohnungen – gleichzeitig stehen knapp 1,2 Millionen Quadratmeter Büroraum leer.
    Das muss sich ändern:
    Leerstand zu Wohnraum!


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    Roma Kampagne
    19.10.2010
    Familien aus Horst besuchen überraschend das GAL Fraktionsbüro




    Am frühen Nachmittag begleiteten wir, VertreterInnen vom Flüchtlingsrat HH, kmii Hamburg, Sportallee-Infobus u.a.,7 Familien mit ihren Kindern, die in Horst leben müssen zu dem GAL Fraktionsbüro.
    Die Familien wollten bei den PolitikerInnen ihr Recht auf Wohnraum in Hamburg und das Recht auf den Schulbesuch einfordern. Es waren verschiedene MedienvertreterInnen bei dem Besuch dabei, die z.T. die Familien mit uns in Horst abgeholt und mit dem Zug/Bus nach Hamburg begleitet haben.


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    Roma Kampagne
    19.10.2010
    Bleiberecht für Roma
    Annulierung des Kosovo- Rücknahmeabkommens


    Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15, 20148 Hamburg, Räume ABC
    19.00 Uhr


    Der Flüchtlingsrat Hamburg wird diese Veranstaltung in Kooperation mit dem GEW-Bleiberechtsausschuss, der GEW-Fachgruppe Sonderschulen und der Rom und Cinti Union Hamburg durchführen.
    Die GEW Hamburg hat auch die Synchronisation des Dokumentarfilms "In der Falle, die vergessene Geschichte der Mitrovica Roma" gefördert, der die Situation der Roma im Kosovo schildert.

    Die deutsche Bundesregierung hat mit der Regierung der Republik Kosovo am 14. April diesen Jahres ein Rücknahmeabkommen über Kosovo-Flüchtlinge aus Deutschland abge-schlossen. Auf Grund dieses Abkommens sind ca. 14.000 bei uns lebende Menschen, 10 000 Roma und 4000 Angehörige anderer Minderheiten, die nach den NATO-Angriffen auf Jugoslawien 1999 geflüchtet sind, von Abschiebung bedroht. Die Abschiebungen haben bereits begonnen.



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    Roma Kampagne
    24.09.2010
    Begehung der ZEA/LGU Nostorf-Horst gerät zur Farce

    Flüchtlinge erhalten keine Chance, ihre Forderungen den Verantwortlichen vorzutragen
    und stellen Strafanzeigen gegen MitarbeiterInnen des medizinischen Dienstes

    PE des Flüchtlingsrat gemeinsam mit
    Café Exil
    Infomobil Sportallee
    Koordinationsrat der Iranerinnen und Iraner in Hamburg e.V.



    Auch bei der gestrigen Begehung der ZEA/LGU Nostorf/Horst, zu der das Innenministerium Mecklenburg-Vor-pommern eingeladen hatte, erhielten die dort zwangsweise untergebrachten Flüchtlinge nicht die Möglichkeit, ihre Forderungen den anwesenden PolitikerInnen und BehördenmitarbeiterInnen vorzustellen und diese mit ihnen zu diskutieren, obwohl dies vom Flüchtlingsrat Hamburg gleich zu Beginn der Begehung gefordert wurde.
    Auch eine Beteiligung der Flüchtlinge an der Begehung lehnten der Staatssekretär des Innenministeriums, Herr Lenz, und der Leiter der ZEA/LGU Nostorf/Horst, Herr Trzeba, ab.
    Dabei wurden die Flüchtlinge bereits in der vergangenen Woche dazu aufgefordert, ihre Forderungen zu formulieren und es wurde ihnen zugesagt, dass sie Gelegenheit erhalten, diese vorzutragen und mit den Verantwortlichen zu diskutieren.


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    Links zum Thema


    Situation der Roma in Deutschland und in den Herkunftsländern

    aktuell

    Einige aktuelle Berichte über die Situation der Roma in Hamburg in "Lokalberichte"
    Lokalberichte Hamburg August 2012



  • Roma im Kosovo und Serbien
    Unwillkommen und abgedrängt an den Rand der Gesellschaft
    (video Februar 2012 von "alle bleiben!)


  • http://romas-in-hamburg.blogspot.com/

  • http://www.alle-bleiben.info/news/info-news86.htm

    Aufruf:"PädagogInnen gegen Abschiebung von Roma in den Kosovo"
  • http://aufruf-gegen-abschiebung.de/

  • TV-Bericht von RTL Luxemburg aus Serbien (Dezember 2011)

    Gipfeltreffen der Bürgermeister zum Thema Roma
    (Straßburg, Frankreich, 22. September 2011) deutsch
    Gipfeltreffen der Bürgermeister zum Thema Roma
    (Straßburg, Frankreich, 22. September 2011)english


    Blogs der 2 Reisegruppen in Serbien und Mazedonien August 2011

  • http://bizegranice.wordpress.com/
  • http://romas-in-hamburg.blogspot.com/

    Blog zum Bleiberecht der Roma ( DIE LINKE)

  • http://www.linksfraktion-hamburg.de/nc/politik/bleiberecht_fuer_roma/

    Beschluss des Hamburger Gewerkschaftstags vom 10.05.11
    Grußwort an die Sinti und Roma in Hamburg
    von Probst Jürgen F.Bollmann

  • home is more than a roof over your head
    ROMA DENIED ADEQUATE HOUSING IN SERBIA
    (Bericht Amnesty International 2011)


  • Blick zurück nach vorn - Interviews (Goetheinstitut Belgrad)

  • Report zu Serbien von Amnesty international

  • Dosta – Solidarität mit Roma (Flüchtlingsrat Niedersachsen)

  • Situation der Roma in Serbien - Einzelfallrecherche in Serbien (Flüchtlingsrat Niedersachsen)

    Bleiberecht

  • Aktion für ein neues Bleiberecht (Pro Asyl 2011)


    Aufruf zum Bleiberecht für Sinti und Roma in Deutschland, sofort !