UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

18.06.2015
Fluchtpunkt Deutschland – unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UmF) … was nun?!

6. Jugendhilfe-Fachtagungen im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd


Mit den Flüchtlingswellen aus den Krisen- und Kriegsgebieten in Nahost strömen zunehmend minderjährige unbegleitete Flüchtlinge nach Deutschland, die nach deutschem Recht einen Anspruch auf Jugendhilfe nach SGB VIII haben.
So klar der rechtliche Anspruch ist, so unklar ist jedoch die politische Zielsetzung über das weitere Schicksal der jungen Menschen.
Das stellt die aufnehmenden Kommunen derzeit vor riesige Herausforderungen.
Soll nur verwahrt werden, oder sind langfristige Integrationsmodelle denkbar und sinnvoll?
Lassen sich Fragen des gesellschaftlichen Fachkräftemangels vor diesem Hintergrund diskutieren oder geht es hier um ein temporäres Phänomen, welches sich für solche Fragestellungen als zu kurzfristig darstellt.


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UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

20.11.2014
Keine bundesweite Umverteilung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge!

Offener Brief vom Flüchtlingsrat Hamburg an den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg


Am 10. Oktober 2014 wurde im Bundesrat mit Unterstützung Hamburgs und Bremens ein Antrag und ein Gesetzentwurf der bayerischen Landesregierung zur bundesweiten Umverteilung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge (UMF) eingebracht (siehe Links unten). Der Bundesrat hat das Thema an die entsprechenden Ausschüsse weitergeleitet; am 22.10 wird sich z.B. der Ausschuss Familie und Jugend des Bundesrats damit beschäftigen.


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UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
10.11.2012
Grenzgänger
ein Workshop zum Thema Flucht und Migration

Die Hamburger Hochschulgruppen von amnesty international, unicef und terre des hommes laden herzlich zur Teilnahme am Workshop "Grenzgänger" ein.

Im Hauptgebäude der Universität Hamburg, Westflügel (ESA-West)
11:00-18:00 Uhr



Thema: In einer immer stärker vernetzten und von Konflikten geprägten Welt gewinnt gerade das Thema der Flüchtlingsbewegungen und -politik an Komplexität. Seit 1951 die Genfer Flüchtlingskonvention formuliert wurde, haben sich sowohl die Motive zur Flucht als auch die Bedingungen in Zielländern wie Deutschland stark gewandelt. Klimatische Veränderungen, (Bürger-)Kriege, Hungerkatastrophen oder politische Unterdrückung sind nur einige der Gründe zur Flucht, die Menschen fort von ihrer Heimat und ihren Familien treibt.
Schwerpunkte in den Arbeitsgruppen sind:

Festung Europa Neben der einleitenden Frage nach Ursachen und Motiven der Flucht, also den negativen Anreizen, möchten wir auch versuchen die positiven Anreize, wie etwa die mit der Flucht verbundenen Hoff-nungen auf eine bessere Zukunft zu verstehen.
In einem nächsten Schritt sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen untersucht werden, einerseits in Bezug auf die Grundrechte von Flüchtlingen in Deutschland und der EU, aber auch in Anbetracht der Diskussion um die Vereinbarkeit von Menschenrechten und der europäischen Abschottungspoli-tik. Davon ausgehend wird zu diskutieren sein, wie eine nachhaltige Flüchtlingspolitik gestaltet werden könnte, welche Rolle dabei eine gelungene Nachbarschaftspolitik spielt, und wie dieMedien den öffentlichen Diskurs prägen.
Referent Manuel Assner

Klimaflüchtlinge Armut, Krieg und Vertreibung waren bislang klassische Gründe für das Verlassen der Heimat, mit dem Anstieg des Meeresspiegels, starken Überschwemmungen und ausbleibende Regenzeiten ist der Klimawandel als weitere Ursache der Flucht hinzugekommen. Das Phänomen „Klimaflüchtlinge“ hat in der internationalen Flüchtlingspolitik bislang wenig Beachtung gefunden. Wer ist betroffen und vor was genau fliehen sie? Können diese Flüchtlinge jemals in ihre Heimat zurückkehren, oder bedarf es völlig neuer Strategien der Flüchtlingshilfe? Diesen und weiteren Fragen wollen wir an diesem Tag auf den Grund gehen.
Referent: Jürgen Scheffran

unbegleitete Minderjährige Unter welchen Bedingungen leben unbegleitete Minderjährige als Flüchtlinge in Deutschland und wie werden sie untergebracht? Haben sie Zugang zu Schule und Ausbildung? Wie wird das Asylver-fahren für minderjährige Flüchtlinge gestaltet? Welche Rolle spielt das "Kinder- und Jugendhilfege-setz" bei der Wahrung der Rechte der minderjährigen Flüchtlinge?
Referentin: Cornelia Gunßer

Als die Hamburger Hochschulgruppen von amnesty international, Unicef und terre des hommes möchten wir dieses Thema in einigen seiner unterschiedlichen Dimensionen beleuchten.


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UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
07.10.2011
Minderjährige (unbegleitete) Flüchtlinge in Hamburg

Kleine Anfrage von der Fraktion DIE LINKE in Hamburg und Antwort des Senats

Im Folgenden die neueste Anfrage von Mehmet Yildiz, DIE LINKE in Hamburg zu den Zahlen und Altersschätzungen der neu angekommenen Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlinge (MUF) in Hamburg sowie eine Anfrage von DIE LINKE in Berlin zu dem Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen bei Aufgriffen durch die Bundespolizei.


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UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
18.11.2010
Pressekonferenz
Einladende:
Flüchtlingsrat Hamburg, Pro Asyl, JOG, B-UMF


Ort: JHB Hamburg, Alfred Wegener-Weg 5, 20459 Hamburg
11.00 Uhr


Presseerklärung Flüchtlingsrat HH vom 16.11.2010

In dieser Woche findet in Hamburg die Innenministerkonferenz statt. Auf der Tagesordnung stehen u.a. auch flüchtlings- und migrationspolitische Themen, wie "Aufenthaltsrecht für integrierte Kinder und Jugendliche" und "Maßnahmen zur Förderung der Integration", aber auch "Sanktionierung integrationswidrigen Verhaltens".
Im Positionspapier der CDU-regierten Länder "für ein modernes Ausländerrecht" wird eine Politik der Selektion der "nützlichen" und Abschiebung der unerwünschten Menschen und der Definition von "Integration" deutlich, die wir grundsätzlich ablehnen.


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UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
17.11.2010
I love BLEIBERECHT!
Demonstration


Auftaktkundgebung
Hauptbahnhof (Hachmannplatz)
17:30 Uhr


88.000 in Deutschland geduldete Flüchtlinge und geschätzt mehrere 100.000 Menschen ohne Papiere leben jeden Tag in Angst vor ihrer Abschiebung.
Die Innenministerkonferenz (IMK) hat bereits 2006 eine Bleiberechtsreglung beschlossen, die an der Lage dieser Menschen nicht viel geändert hat.
Eine dauerhafte Lösung zur Sicherung des Aufenthaltes wird offenbar nicht angestrebt.
Stattdessen droht die Abschiebung.


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UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
20.09.2010
Ältermachen + einsperren + zurückschieben = Kindeswohl schützen?
Podiumsdiskussion zum Umgang mit minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen in Hamburg
im Rahmen der Mobilisierung gegen die IMK vom 17.-19.11.2010 in Hamburg und des Weltkindertags am 20.9.2010

Kölibri, Hein Köllischplatz 12
19.30



Informiert und diskutiert werden soll - zusammen mit Fachleuten aus dem Arbeitsbereich, Betroffenen, VertreterInnen verschiedener Organisationen und Parteien - über die Frage der Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention, Methoden, mit denen Behörden versuchen, die gesetzlich vorgeschriebene Inobhutnahme junger Flüchtlinge zu verhindern und sie umzuverteilen, über fehlende Plätze in der Jugendhilfe, Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, über Fälle von Inhaftierung, Abschiebungen nach dem Dublin II-Abkommen und in Herkunftsländer und die Frage, was wir gemeinsam dagegen tun können.

VeranstalterInnen:
Flüchtlingsrat Hamburg, Café Exil, Infobus, JOG und GEW-Bleiberechtsausschuss


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UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
27.05.2010
Bleiberecht statt noch mehr Tote!

Pressemitteilung Flüchtlingsrat Hamburg


Die diesjährigen Innenministerkonferenzen finden in Hamburg statt, in einem Bundesland, in dem sich in den letzten beiden Monaten zwei Menschen in Abschiebehaft das Leben genommen haben:

  • Am 7.März tötete sich David M., ein junger Flüchtling aus Georgien, der als Minderjähriger Asyl beantragen wollte und nach dem Dublin II-Abkommen nach Polen abgeschoben werden sollte.

  • Am 16.April erhängte sich Yeni P., die von mehreren Männern ausgebeutet und betrogen worden war, aus Angst vor ihrer bevorstehenden Abschiebung nach Indonesien.

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  • UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    27. bis 29.05.2010
    Die Innenministerkonferenz unsicher machen!

    Warum wir gegen die rassistische und repressive Politik sind


    Die Innenministerkonferenz (IMK) ist eine seit 1954 regelmäßig stattfindende Konferenz der Innenminister bzw. -senatoren der Bundesländer unter Beteiligung verschiedener Sicherheits-, Verfassungsschutz- und Polizeiorgane.

    Sie findet zweimal im Jahr statt und wechselt jährlich den Ort.
    Dieses Jahr liegt der Vorsitz bei Innensenator Christoph Ahlhaus in Hamburg, wo zunächst am Donnerstag und Freitag, 27. & 28. Mai 2010 die reguläre Frühjahrskonferenz statt finden soll.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    27.05.2010
    Einladung zum Pressegespräch

    Rathauspassage, im U-Bahn-Tunnel, Eingang Rathaus/Jungfernstieg, Hamburg
    13.00 Uhr


    Am 27. und 28. Mai 2010 tagt die Innenministerkonferenz in Hamburg. Beraten werden die Innenminister und -senatoren voraussichtlich über eine bundesländerübergreifende Ausweitung der sogenannten Residenzpflicht.

    Die Innenministerkonferenz wird sich auch mit der Frage beschäftigen, welche Auswirkungen die Rücknahme des deutschen Vorbehalts zur UN-Kinderrechtskonvention hat.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    22.03.2010
    Strafanzeige wegen Suizid eines Flüchtlings in Abschiebehaft

    Presseerklärung Flüchtlingsrat Hamburg


    Aus Sicht des Flüchtlingsrats Hamburg ist der Tod des jungen Georgiers David M., der als 17jähriger in Abschiebehaft genommen wurde, unabhängig von seinem wahren Alter von der öffentlichen Hand zu verantworten aufgrund von Nötigung, Körperverletzung, unterlassener Hilfeleistung, Missachtung aller gesetzlichen Regeln einer Gewahrsamsverwaltung und gegebenenfalls von Jugendhilfegesetzen


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    17.03.2010
    Grobe Fahrlässigkeit hat David M. das Leben gekostet

    Pressemitteilung DIE LINKE Hamburg


    Die Antwort des Senats sowohl auf meine Schriftliche Kleine Anfrage zum Tod von David M. (Drucksache 19/5645) als auch auf die Schriftliche Kleine Anfrage der SPD (Drucksache 19/5637) machen eines deutlich: Die zuständige Ausländer-, Innen- und Justizbehörde haben in der Angelegenheit von David M. grob fahrlässig gehandelt und sind deshalb für dessen Tod verantwortlich.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    13.03.2010
    AG Altersfestsetzung des Bundesfachverbandes UMF

    Café Exil, Spaldingstarße 41, 20097 Hamburg
    12.00 bis 18.00 Uhr


    am 13. März 2010 findet das erste Treffen der AG Altersfestsetzung des Bundesfachverbandes UMF in Hamburg statt.
    Dazu wollen Euch recht herzlich einladen.
    Ort des Treffens ist das Cafe Exil, eine Wegbeschreibung ist auf der folgenden Seite zu finden.
    Wir wollen um 12 Uhr beginnen, das Ende ist für 18 Uhr vorgesehen.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    10.03.2010
    Minderjährige schützen - Abschiebehaft abschaffen - Abschiebungen stoppen!

    Pressemitteilung Flüchtlingsrat Hamburg


    Die gestrige Ankündigung von Innensenator Ahlhaus, Minderjährige (mit Ausnahme von "Straftätern") nicht mehr in Abschiebehaft zu nehmen, ist ein Hohn! Laut Medienberichten sitzen zur Zeit zwei minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUF) in Hamburg in Abschiebehaft.
    Und diese Jugendlichen bleiben laut Innenbehörde auch dort, denn einer sei ein "Serientäter" und der andere "volljährig", das heißt, er wurde für älter erklärt - so wie es 226 der 402 im Jahr 2009 nach Hamburg gekommenen MUF passiert ist!


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    08.03.2010
    Suizid eines Jugendlichen in Abschiebehaft
    Aufruf zur Demonstration am 9.3.2010
    18.00 Uhr am Bahnhof Sternschanze

    Pressemitteilung Flüchtlingsrat Hamburg


    Nach Angaben der Hamburger Justizbehörde wurde am Sonntagnachmittag der 17jährige David erhängt im Gefängniskrankenhaus aufgefunden. Der aus Georgien stammende Flüchtling hatte in Deutschland um Asyl nachgesucht, das abgelehnt wurde. Obwohl minderjährig saß er seit Februar in Abschiebehaft. Er hatte schon seit längerer Zeit Essen verweigert.

    Soweit die dürren Fakten, hinter denen ein weiteres Leben steht, das durch die rassistische Ausländergesetzgebung endgültig zerstört wurde.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    16.02.2010
    Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge:
    ältermachen, umverteilen, zurückschieben = Kindeswohl schützen?

    Presseerklärung
    Flüchtlingsrat HH, café exil, Sportallee-Projekt und Bundesverband UMF


    "Es ist unsinnig, uns vorzuwerfen, wir seien eine besonders harte Abschiebebehörde", sagte der Leiter des Hamburger Einwohnerzentralamts, Ralph Bornhöft (SPD) gegenüber der taz Hamburg vom 29.1.10 anlässlich der Veröffentlichung der Jahresbilanz seiner Behörde, die u.a. eine Zahl von "nur" 482 Abschiebungen in 2009 verzeichnet.
    Dass Hamburg auch auf andere Weise Flüchtlinge los werden kann, auch und gerade besonders schutzwürdige, wird aus den Antworten des Senats auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Mehmet Yildiz (DIE LINKE) zu minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen (MUF) vom 28.1.10 deutlich:


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    01.02.2010
    RECHT AUF SCHULBESUCH UND SCHULPFLICHT FÜR ALLE

    AUCH FÜR KINDER OHNE PAPIERE IN HAMBURG!


    ab 1. Februar 2010 beginnt an Hamburger Schulen die Anmeldung von Kindern für das kommende Schuljahr 2010/2011. Aus Angst vor drohender Abschiebung mit Hilfe des Zentralen Schülerregisters ließen in den letzten Jahren viele Eltern ohne gültige Papiere ihre Kinder zu Hause.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    02.09.2009
    Help us close down Pagani
    Support people in Lesvos


    von "Noborder Lesvos 2009"


    If you have been following our actions of the last days, you are aware about the immediate necessity to close down the detention centre of Pagani here in Lesvos. Now we call all on everybody out there, wherever you are, to take action. It is quick and easy, and you can really help to make a change: you just need to send a fax or an email. More information under "mehr dazu"


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    19.08.2009
    minderjährige unbegleitete Flüchtlinge im Hungerstreik auf Lesbos, Griechenland

    aus der Presseerklärung vom 19.08.09
    von "Noborder Lesvos 2009"


    Seit dem 18. August 2009 befinden sich auf Lesbos rund 150 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die im Internierunglager Pagani festgehalten werden, im Hungerstreik.
    Sie fordern ihre sofortige Freilassung.
    Ihre Situation ist nur ein Beispiel für die menschenunwürdigen Bedingungen, unter denen Flüchtlinge in Griechenland leben müssen.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    31.07.2009
    Flüchtlinge auf dem Flughafen Frankfurt


    Kleine Anfrage und Antwort der Abg. Mürvet Öztürk (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) vom 28.05.2009


    Vorbemerkung der Fragestellerin:
    Art. 19, Abs. 2 der EU-Richtlinie schreibt vor, dass unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nicht mit fremden Erwachsenen untergebracht werden dürfen. Anlässlich eines Besuches von Abg. der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellten diese fest, dass der Frankfurter Flughafen diese Richtlinie bislang nicht erfüllt.
    In der Erstunterkunft am Frankfurter Flughafen sind alle Flüchtlinge gemeinsam untergebracht, darunter auch Asyl suchende Minderjährige, Schwangere, Traumatisierte, aber auch diejenigen, die nach Ablehnung ihres Asylantrags auf ihre Abschiebung warten. In einem Brief an den Staatsminister Banzer hatte die Abg. Öztürk bereits auf diesen Missstand aufmerksam gemacht.
    Auch die EU-Kommission hatte im November 2007 in ihrem Bericht über die Anwendung der Flüchtlingsaufnahmerichtlinie in den Mitgliedstaaten (KOM (2007) 745) die Umsetzungspraxis in Deutschland kritisiert.
    Sie kam zu dem Fazit, dass gerade "das Eingehen auf die Bedürfnisse besonders schutzwürdiger Personen zu den Bereichen gehört, in denen die größten Mängel bei der Anwendung der Richtlinie festgestellt wurden".
    Mit dem von der EU-Kommission deshalb vorgelegten Vorschlag zur Reform der Aufnahmerichtlinie vom November 2008 soll nun z.B. die Ingewahrsamnahme von allein reisenden Minderjährigen grundsätzlich untersagt werden.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    04.06.2009
    Innenministerkonferenz in Bremerhaven

    Kundgebung | Demonstration
    Vor der Großen Kirche, Bürgermeister-Smidt-Str. 45, Bremerhaven
    16.00 Uhr


    Die Innenminister sollen uns geben, was unser Recht ist:
  • die UNO-Kinderrechte!
  • die Abschaffung der Residenzpflicht!
  • Bleiberecht und Legalisierung!
    "Gleiche Rechte für Alle" bestehen in Deutschland leider nicht einmal auf dem Papier. Die UNO-Kinderrechte gelten hier nicht für Flüchtlinge! Und über 100.000 geduldete Flüchtlinge müssen nicht nur jahrelang in Angst vor der Abschiebung leben, sie dürfen nicht einmal ihr Bundesland verlassen – so will es die Residenzpflicht.

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  • UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    04.04.2009
    »Kinderrechte in Not«
    Ein Symposium zum Tag der Kinderrechte

    Tagungsort:
    Universität Hamburg, Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg
    Beginn: 9.30 Uhr


    Angesichts des anstehenden Staatenberichts Deutschlands an die UN zur Kinderrechtslage ist es angebracht, das Thema öffentlich zu diskutieren.
    Die Kinderrechte sind in Deutschland mit einem Vorbehalt versehen, das Kindeswohl ist an vielen Stellen gefährdet und bedroht.
    Der 05.04.2009 ist der 17. Jahrestag der Unterzeichnung Deutschlands zur UN-Kinderrechtskonvention.
    Es ist an der Zeit, die Defizite der Bundespolitik aufzudecken und gemeinsam eine Änderung mit verschiedenen Organisationen anzumahnen. Im Bundestagswahlkampf sind Bildung und Rechte der Kinder wichtige Themen.
    Auch bei der Integrations-, Migrations- und Flüchtlingspolitik Deutschlands sind die Rechte der Kinder dringend zu stärken.

    Die Veranstaltung ist als Auftakt gedacht, um in die Parallelberichterstattung zum Staatenbericht rechtzeitig einzusteigen.


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    Vor der Übergabe der Auszeichnung an den Bürgermeister Ole von Beust
    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    02.03.2009
    Pressekonferenz zum Lager Horst

    Rathauspassage Hamburg
    11:00 Uhr


    Seit dem 1.10.2006 müssen alle in Hamburg ankommenden Flüchtlinge, die nicht auf andere Bundesländer verteilt werden, ihre ersten Monate in einem umzäunten Lager zwischen Lauenburg und Boizenburg verbringen; ein Vertrag zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg sieht dies so vor.
    Auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne standen über 500 Plätze zum großen Teil leer, weil die Grenzabschottungs- und Abschiebepolitik die Zahl der Flüchtlinge so drastisch reduziert hatte.

    Die Hoffnungen aus dem Koalitionsvertrag haben sich nicht erfüllt. Immer noch werden Flüchtlinge aus Hamburg nach Horst gebracht.
    Das Lager stellte und stellt eine massive Verschlechterung der Lebenssituation von Flüchtlingen dar, weil....


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    30.01.2009
    Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage des Abg. Mehmet Yildiz
    (DIE LINKE)
    zu minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen (MUF) - Drucksache 19/20002 -

    Presseerklärung von:
    Flüchtlingsrat Hamburg e.V.,
    Café Exil, Hamburg
    Wohnschiffprojekt Altona e.V.,
    Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V.


    Die Zahl minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge (MUF), das heißt: ohne Eltern einreisender Kinder und Jugendlicher bis 18 Jahren, hat in den letzten Jahren in Hamburg rapide abgenommen.
    Sie betrug im Jahr 2001 noch etwa 1500 und es gab 450 Plätze in Erstversorgungseinrichtungen (EVE) zur Inobhutnahme nach § 42 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII.
    Inzwischen gibt es nur noch 14 solcher Plätze, und die letzten offiziellen Zugangszahlen stammen aus dem Jahr 2006 (87 MUF).


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    19. bis 23.11.2008
    Kinderrechte jetzt!
    Junge Flüchtlinge protestieren bei Innenministerkonferenz in Potsdam

    Mehrtägiges Protestprogramm zur Innenministerkonferenz und dem Tag der Kinderrechte.

    Parallel zur Innenministerkonferenz, die am 20. und 21.11.2008 in Potsdam stattfinden wird, veranstalten wir Jugendliche ohne Grenzen (JoG) unsere sechste JOG-Konferenz.

    Aus ganz Deutschland wollen wir junge Flüchtlinge auf unsere Lage aufmerksam machen und nehmen uns den Tag der Kinderrechte, den 20.11.2008, zum Anlass, um unser Recht auf ein Leben in Würde und Gleichberechtigung zu fordern.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    29.11.2007
    Minderjährige Flüchtlinge an den Grenzen der EU

    Die Beispiele Griechenland und Spanien/Marokko
    Veranstaltung in der Werkstatt 3, Nernstweg 32, Hamburg
    um 19.30 Uhr

    mit Beiträgen von:
    Giota Masouridou, Rechtsanwältin aus Athen
    Karl Kopp, Europareferent von Pro Asyl
    Conni Gunßer, Flüchtlingsrat Hamburg



    Die Zahl der minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge, sogenannter "MUF", ist in Deutschland und insbesondere in Hamburg in den letzten Jahren rapide gesunken.
    Es gab hier Ende der 1990er Jahre 450 Plätze in Erstaufnahmeeinrichtungen für MUF, die immer belegt waren mit jungen Flüchtlingen, vor allem aus Afghanistan und Westafrika, aber auch aus anderen Ländern.
    Inzwischen bestehen noch 14 dieser Erstaufnahmeplätze. Kaum mehr als 25 MUF schafften es im letzten Jahr, in Hamburg aufgenommen zu werden, während es früher bis zu 100 im Monat waren.
    Wo sind diese Jugendlichen geblieben?


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    10.01.2007
    Allein auf der Flucht
    Wie ein tamilischer Junge nach Deutschland kam


    Lesung
    Werkstatt 3, Nernstweg 32, 22765 Hamburg
    19.30 Uhr


    Umeswaran Arunagirinathan, 1978 in Sri Lanka geboren, lebt seit 15 Jahren in Hamburg. Als Sohn einer tamilischen Familie erlebt er die Schrecken des Bürgerkrieges zwischen der singhalesischen Mehrheit und der tamilischen Minderheit, ein bewaffneter Konflikt, der bis heute andauert. Mit 12 Jahren gelingt ihm die Flucht aus dem Kriegsgebiet ins sichere Ausland. Nach fast einem Jahr kommt er im September 1991 in Deutschland an und lebt zunächst bei seinem Onkel in Hamburg. Trotz hervorragender schulischer Leistungen soll er bald abgeschoben werden. Sein Asylantrag wird abgelehnt und nur durch die entschiedene Unterstützung seiner Lehrer und die Solidarität seiner MitschülerInnnen darf er zunächst bis zum Abitur bleiben, dann bis zum Ende seines Medizinstudiums.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    16. bis 17.11.2006
    IMK in Nürnberg

    Aufruf für ein Bleiberecht für alle!!

    Im November 2006 findet in Nürnberg die Innenministerkonferenz (IMK) statt. Nachdem bei der letzten IMK in Garmisch keine Bleiberechtsregelung erlassen wurde, sieht es diesmal wirklich so aus, als wäre es soweit.
    Das Thema Bleiberecht wird ausgiebig in Öffentlichkeit diskutiert, und Bundesinnenminister Schäuble hat auch schon mehrfach ein Bleiberecht eingefordert. Auch haben sich mittlerweile viele Landesinnenminister zu Wort gemeldet. Allerdings sind deren Vorschläge keineswegs zufriedenstellend, sondern oftmals ein Affront.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    23.05.2006
    Höchtstmaß der Verweigerung von Kinderrechten und Hilfe erreicht

    Presemitteilung vom cafe exil und dem Flüchtlingsrat Hamburg

    Ende April/Anfang Mai 2006 trifft der 16-jährige, elternlose Flüchtling A. aus Palästina in Hamburg ein. Der Jugendliche ist an Epilepsie erkrankt und bricht bei einem Anfallsleiden in Hamburg zusammen. Per Notfall wird er ins AK St. Georg eingeliefert. Im Entlassungsbrief wird eine Medikationsempfehlung und eine "engmaschige ambulante Behandlung" bei einem Facharzt anbefohlen. Ein niedergelassener Facharzt, den der Jugendliche aufsucht, ist jedoch nicht bereit, diesen ohne Krankenschein zu behandeln. Am Freitag, den 5. Mai vermittelt das Café Exil den 16-Jährigen an die Jugendhilfe mit der Bitte um Inobhutnahme. Der Kinder- und Jugendnotdienst in der Feuerbergstraße (KJND) verweigert dem 16-Jährigen jedoch die Inobhutnahme aufgrund seines Alters von über 15 Jahren. Der KJND fährt den Minderjährigen am selben Tag zum Flüchtlingswohnschiff Bibby Altona und lädt ihn in der Erwachsenenunterkunft ab.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    03.bis 06.2006
    Jugendkonferenz
    in Garmisch - Partenkirchen
    zeitgleich mit der IMK

    Jugendliche ohne Grenzen sagen "Hier geblieben!"

    Auf den letzten beiden Innenministerkonferenzen in Stuttgart und Karlsruhe wurde die Chance vertan, ein Bleiberecht zu verabschieden und die Kinderrechte vollständig umzusetzen. Dies ist unter anderem ein Grund, warum Kinder- und Menschenrechtsverletzungen in der Bundesrepublik Deutschland leider noch immer alltäglich sind.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    01.02.2006
    In Obhutnahme von Flüchtlingen bis 18 Jahre

    Hamburger Behörden ignorieren Gesetzesänderung

    Inzwischen (Anfang März 2006) erhielten die Hamburger Behörden vom Bundesministerium die Anweisung, minderjährige unbegleitete Flüchtlinge bis 18 Jahren in Obhut zu nehmen und damit dem Gesetz Genüge zu tun. Allerdings setzt bisher die Ausländerbehörde Neuangekommene dann eben gleich "fiktiv" auf 18 statt bisher auf 16, und es gab noch keine Neuaufnahmen - siehe auch die Kleine Anfrage unter "mehr dazu"


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    19.01.2006
    Bundesweiter Aktionstag
    zu Bleiberecht und Kinderrechte

    Pressekonferenz vom Flüchtlingsrat Hamburg
    Donnerstag, den 19.01.2006 um 11.00 Uhr
    Rathauspassage (U-Bahn-Ausgang Rathausmarkt)


    Zum Gesetzentwurf der Grünen für Bleiberecht und zur Hamburger Abschiebepolitik

    Am 19.1.2006 berät der Deutsche Bundestag in erster Lesung über einen Gesetzentwurf der Grünen zum Bleiberecht im Rahmen der Nachbesserungen des Zuwanderungsgesetzes.
    Dies wollen wir bundesweit und auch in Hamburg zum Anlass nehmen, eine Bilanz der Flüchtlingspolitik nach einem Jahr Zuwanderungsgesetz zu ziehen und unsere Forderung nach einer Bleiberechtsregelung, die von der Innenministerkonferenz im Dezember mit Verweis auf eine Auswertung der Umsetzung des Gesetzes abgelehnt wurde, zu erneuern.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    07. bis 09.12..2005
    Bundesweite Kinder-und Jugendkonferenz
    zum Thema
    Kinder-und Menschenrechte & Bleiberecht

    07-09.12. 2005 in Karlsruhe
    Rathaus, Jubez, Anne-Frank-Haus Karlsruhe


    Vom 07.-09.12.2005 veranstaltet "J.O.G.- Jugendliche ohne Grenzen" in Karlsruhe als UnterstützerInnen von "Hiergeblieben!" eine bundesweite Kinder- und Jugendkonferenz zum Thema Kinder- und Menschen rechte sowie Bleiberecht. Auf der Innenministerkonferenz, die parallel zur Kinder- und Jugendkonferenz stattfinden wird, werden die Innenminister der Länder erneut über das Thema Bleiberecht beraten. Auch Kinder und Jugendliche aus der gesamten Bundesrepublik, die unter Vorbehalt in Deutschland leben müssen u./ o. die sich für andere Kinder und Jugendliche einsetzen, werden als BotschafterInnen der Länder über diese Themen beratschlagen.
    Die Konferenz ist gefördert von dem EU-Aktionsprogramm "Jugend" mit Unterstützung von der GEW Berlin, Pro Asyl, Flüchtlingsrat Berlin und dem Grips-Theater Berlin im Rahmen des Aktionsprogramms "Hiergeblieben!"

    01.02.2006
    Unter "mehr dazu" steht ein Aufruf des Flüchtlingsrats Hamburg gegen die Missachtung geltender Gesetze durch die Hamburger Behörden.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    01.10.2005
    Neues Kinder- und Jugendhilfe-Gesetzes (KJHG):
    verpflichtende Inobhutnahme von MUF bis 18 Jahre!

    Aber Hamburg macht weiter älter und verteilt um

    Das Kinder- und Jugendhilfe-Gesetz (KJHG) wurde zum 1.10.05 geändert, u.a. der § 42 (Inobhutnahme). Nach dieser KJHG-Änderung ist jetzt vorgeschrieben, dass minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUF) bis 18 in Obhut genommen werden müssen (statt wie bisher bis 16 und ältere nur unter der Voraussetzung einer individuellen Kindeswohlgefährdung).

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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    07. bis 09.12..2005
    Bundesweite Kinder-und Jugendkonferenz
    zum Thema
    Kinder-und Menschenrechte & Bleiberecht

    07-09.12. 2005 in Karlsruhe
    Rathaus, Jubez, Anne-Frank-Haus Karlsruhe


    Vom 07.-09.12.2005 veranstaltet "J.O.G.- Jugendliche ohne Grenzen" in Karlsruhe als UnterstützerInnen von "Hiergeblieben!" eine bundesweite Kinder- und Jugendkonferenz zum Thema Kinder- und Menschen rechte sowie Bleiberecht. Auf der Innenministerkonferenz, die parallel zur Kinder- und Jugendkonferenz stattfinden wird, werden die Innenminister der Länder erneut über das Thema Bleiberecht beraten. Auch Kinder und Jugendliche aus der gesamten Bundesrepublik, die unter Vorbehalt in Deutschland leben müssen u./ o. die sich für andere Kinder und Jugendliche einsetzen, werden als BotschafterInnen der Länder über diese Themen beratschlagen.
    Die Konferenz ist gefördert von dem EU-Aktionsprogramm "Jugend" mit Unterstützung von der GEW Berlin, Pro Asyl, Flüchtlingsrat Berlin und dem Grips-Theater Berlin im Rahmen des Aktionsprogramms "Hiergeblieben!"

    01.02.2006
    Unter "mehr dazu" steht ein Aufruf des Flüchtlingsrats Hamburg gegen die Missachtung geltender Gesetze durch die Hamburger Behörden.


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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    10.08.2005 Zahlen zu Altersfestsetzungen
    Fragen einer Journalistin und Antworten der Innenbehörde

    Die Fragen:
    1. Wieviele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge kamen nach Hamburg a) im ersten Halbjahr 2005 b) im Jahr 2004
    2. Wieviele dieser unbegleiteten Flüchtlinge waren a) unter 16 Jahren b) unter 18 Jahren?
    3. Wieviele dieser Flüchtlinge wurden zwecks einer Alterfeststellungsuntersuchung im UKE Institut für Rechtsmedizin untersucht?
    4. Wieviele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge befinden sich in HH derzeit in der Obhut des LEB?

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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    27.11.2004 "Kinder auf der Flucht"
    Internationale Kinderrechte durchsetzen!

    Das Beispiel Hamburg zeigt, wie Kinder verschwinden
    Symposium 10-17 Uhr in der Uni Hamburg


    Unter diesem Motto wollen wir internationales Fachpublikum, Menschen- und Kinderrechtler und Interessierte einladen, sich über den Umgang Hamburgs mit Kinderflüchtlingen und Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlingen (MUF) sowie Flüchtlingskindern zu informieren. Hamburg spielt die "Vorreiterrolle" in einer bundesweiten Politik, um sich der Kinderflüchtlinge und Flüchtlingsjugendlichen zu entledigen.
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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    19.10.2004 Kleine Anfrage der GAL an den Senat und die Antwort
    zu minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen

    siehe unter "mehr dazu" PDF Datei

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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    06.10.2004 - Sozialpädagogische Arbeit mit jungen Flüchtlingen in europäischen Metropolen
    Wichtige Probleme und Auseinandersetzungen
    Die Situation in Hamburg und Berlin


    Flüchtlingspolitik ist in Deutschland trotz bundesweit geltender Gesetze Sache der Länder, ähnlich wie die Bildungspolitik. Deshalb ist auch die Situation junger, insbesondere minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge, in den einzelnen Bundesländern sehr verschieden.   
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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    10.07.2004 Gericht verurteilt Hamburger Praxis der Altersfeststellung
    TAZ Artikel vom 10.07.2004 und Freiburger Urteile

    Ausländerbehörde gerügt: Gericht verurteilt Hamburger Praxis der Altersfeststellung junger Flüchtlinge Ein Gericht hat die umstrittene Praxis der Hamburger Ausländerbehörde zur Alterserhebung junger Flüchtlinge für rechtswidrig erklärt. Das Freiburger Verwaltungsgericht gab jetzt drei Jugendlichen aus Guinea Recht, die gegen die Übernahme ihrer von der hiesigen Ausländerbehörde festgelegten Geburtsdaten durch die Kollegen in Baden-Württemberg geklagt hatten.
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    UMF - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    17.06.2004 Unzulässig "ältergemacht" durch die Verwaltungsbehörden in Hamburg?
    Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Freiburg

    Vor knapp 2 Jahren wurden vor dem VG Freiburg (u.a. drei) Klagen eingereicht hinsichtlich der künstlichen Festlegungen des Alters in Aufenthaltspapieren von betroffenen jugendlichen Flüchtlingen, die ohne Eltern in Hamburg angekommen und nach Baden-Württemberg verteilt worden waren.
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    Links zum Thema
  • Bundesfachverband UMF
  • cafe-exil.antira.info/infomobil-hamburg/


    Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Rechtliche Hintergründe und Entwicklungen zur Fluchtgeschichte, Aufnahme und Betreuung

    Referat von Cornelia Gunßer, Flüchtlingsrat Hamburg
    und Bundesfachverband UMF
    auf der HIBB-Fachtag am 11.10.2016


    Evaluationsbericht Hamburg
    Der Bundesfachverband UMF hat zusammen mit dem UNHCR die Situation von unbegleiteten Minderjährigen in Hamburg evaluiert. Alle wichtigen Informationen finden sich in dem Bericht zusammengefasst.

  • Evaluierung der Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingenin Hamburg