Termine                                                                      Aktualisiert am:16.11.2017

 
Termine
24.10.bis 19.12.2017
Wertewandel? -
Die Abschottung Europas gegen Schutzsuchende

Veranstaltungsreihe

vom Flüchtlingsrat Schleswig Holstein, Borderline Europe und dem Landesflüchtlingsbeauftragten im Kieler Landeshaus.

Alle Veranstaltungen der Reihe finden im Kieler Landeshaus, Düsternbrooker Weg 70, statt.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt

von 18 bis 21 Uhr


Wir bitten dringend um Anmeldung per Email an:
Monika.Buttler@landtag.ltsh.de


mehr Informationen
  • https://www.frsh.de/artikel/veranstaltungsreihe-wertewandel-die-abschottung-europas-gegen-schutzsuchende/

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    13.11.2017
    Schulen gegen Abschiebung

    Veranstaltung

    in der GEW Geschäftsstelle

    19.00 Uhr


    Programm
  • https://www.gew-hamburg.de/themen/rechtsschutz/schulen-gegen-abschiebung

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    21.11.2017
    Rechtspopulismus und rassistische Gewalt
    in Hamburg/Mecklenburg-Vorpommern und Gegenstrategien

    Aktuelle Fortbildung

    Raum: doc europe, Bodenstedter Straße 16

    19:00 Uhr



    Rechtspopulismus und rassistische Gewalt in Hamburg/Mecklenburg-Vorpommern und Gegenstrategien, Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus und empower: beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt Hamburg.

    Rechtspopulismus und rassistische Gewalt gegen Geflüchtete, Migrant_innen und Unterstützer_innen von Geflüchteten ist seit Jahrzehnten ein trauriges Phänomen unserer Gesellschaft. Dabei treten einerseits Rechtspopulisten und rechte Gewalttäter in Aktion aber auch staatlicher Rassismus gegen Geflüchtete und Migrant_innen ist zu beklagen, der rechtsradikales Gedankengut und Handeln durch die Isolation und Entrechtung von Geflüchteten in Lagern, durch unmenschliche Behandlung von Geflüchteten und durch rigorose Abschiebungen befördert.

    Mit der Fortbildung wollen wir gemeinsam mit dem mobilen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus und empower Hamburg einen Überblick über rechten Aktionismus und rechte Strukturen in Hamburg und der Umgebung von Boizenburg in Mecklenburg Vorpommern, wo die Freie und Hansestadt Hamburg Geflüchtete in der Wohnaußenstelle der Zentralen Erstaufnahme in Nostorf-Horst zwangsunterbringt, geben. Zudem wollen wir anhand von Beispielen Gegenstrategien gegen rassistische Gewalt, sei es in Form von Worten oder Taten, besprechen und weiterentwickeln.

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    22.11.2017
    No direction home

    Veranstaltung mit Fotografen und herausgebern des Fotobands „No Direction Home“

    W3, Nernstweg 32-34, Saal

    19:00 Uhr



    Der Fotoband behandelt die Situation von Flüchtlingen, die von ihrer Heimat, über Griechenland, entlang der Balkanroute bis hin nach Deutschland geflüchtet sind.

    weitere Information
  • https://www.youtube.com/watch?v=bKT7DozUROQ /

    One year after publication of the book The Coldest Summer, of which 18,500 copies have already been printed, the Greek Office of the Rosa Luxemburg Foundation is publishing No Direction Home, featuring the work of 30 Greek photographers that captures the refugee dra­ma, the journey of the displaced from the war zones in Syria and Kobani to the refugee camp at Calais and their passage through Greece and the Balkans on their route towards northern and central Europe.

    Much has happened in the interim. The borders were closed. Fences were raised along the Balkan route to stop the passage of refugees. The European Commission is trying to manage what’s been dubbed a “refugee crisis” through quotas and promises of resettlement, through dangerous hot spots and a misguided agreement with Turkey, while essentially unwilling to manage anything other than how to keep the refugees outside the walls of Fortress Europe. Greece has become the buffer zone for everything the EU refuses to face: 62,673 people live here, trapped in dire living conditions, a situation that has already be­gun to add to the death toll from the sea and the hot spots. Asylum processing is slow. This is making the ground more fertile for the far right, not just in Greece but across Europe.

    Veranstaltet von der RLS-Hamburg

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    23.11.2017
    Antidiskriminierungspolitik -
    Anfragen an die Soziale Arbeit

    Fachtagung
    Fokus: Städtischer Raum, Racial Profiling, Wohnungsmarkt

    Alexanderstraße 1, 20099 Hamburg, Versammlungsstätte

    09.30 – 17.30 Uhr



    Wird Antidiskriminierungspolitik als Aufgabe Sozialer Arbeit aufgefasst? Und wenn ja, welche Analysen und Interventionen finden wir vor?

    Auf diesem Fachtag setzen wir den Fokus auf Formen rassistischer Diskriminierung. Exemplarisch analysieren die geladenen Referent_innen Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt und im städtischen Raum. Hierbei geht es um die Analyseperspektive institutionelle Diskriminierung bzw. struktureller Rassismus. Diese Perspektive ermöglicht es, Diskurse, Politiken und Praktiken von staatlichen und zivilgesellschaftlichen Institutionen zu erfassen, die systematisch Ausgrenzung und Diskriminierung produzieren. Dabei müssen sich diese nicht explizit und vorsätzlich rassistischer Begründungs- und Deutungsmuster bedienen. Denn oft sind es die Routinen und

    Normalitätsvorstellungen in Institutionen, die die Hegemonie der Dominanzgesellschaft sicherstellen, unter anderem durch Zuschreibungen und Verfahrensweisen, die als angemessen oder wertneutral erscheinen. In wichtigen Lebensbereichen, am Arbeits- und Wohnungsmarkt, in der Schule und im Gesundheitssystem werden Menschen mit Migrations- und Rassismuserfahrungen seit Jahrzehnten strukturell benachteiligt. Aber auch offenere rassistische Praktiken werden mit dem Begriff des institutionellen Rassismus erfasst. Dazu gehören zum Beispiel die unter dem Begriff „racial profiling“ gefassten systematischen, verdachtsunabhängigen Kontrollen von Menschen aufgrund ihrer vermuteten Herkunft durch die Polizei. Mit Verweis auf Racial Profiling und andere rassistisch diskriminierende Praktiken von Strafverfolgungsbehörden sowie auf institutionelle Defizite bei den Ermittlungen zu rassistisch motivierten Straftaten stellte auch der UN-Fachausschuss zur Antirassismus Konvention (CERD, 2015) fest, dass die Bundesrepublik nicht frei vom strukturellen Rassismus ist.

    Die hier skizzierten strukturellen Benachteiligungen sowie verdachtsunabhängige Kontrollen aufgrund äußerer Merkmale betreffen viele Adressat_innen Sozialer Arbeit. Antidiskriminierungsarbeit ist als eine der Aufgaben im Integrationsplan des Hamburger Senats aufgeführt. Wie versteht Soziale Arbeit diesen Auftrag und welche Handlungsperspektiven werden entwickelt? Bei diesem Fachtag wollen wir die Expertise von Antidiskriminierungsberatungsstellen nutzen und über Bündnisse und Handlungsmöglichkeiten von Professionellen in der Sozialen Arbeit nachdenken.

    Programm
  • https://www.haw-hamburg.de/ws-soa/unser-department/tagungen/fachtag-antidiskriminierung-soziale-arbeit.html

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    23.11.2017
    4. Sitzung des Beratungsnetzwerkes gegen Rechtsextremismus

    Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus

    Lawaetz-Stiftung, Neumühlen 16-20, 22763 Hamburg

    15.30 bis 18.15 Uhr



    Wir greifen Ihren Wunsch auf sich fachlichen mit dem 2. Antisemitismusbericht des Bundes (Drucksache 18/11970) auseinander zu setzten. Die vielfältigen Themenbereiche, die der Bericht zusammenfasst, zeigen ein erschreckendes Bild. Auch heute ist Antisemitismus weit verbreitet in der Mitte unserer Gesellschaft und im gesellschaftspolitischen Diskurs.

    Daher freuen wir uns besonders das Frau Chernivsky, Leiterin der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, als eine der Autor/-innen, den Bericht in der Netzwerksitzung vorstellen und mit Ihnen ins Gespräch kommen möchte. Zum gedanklichen Austausch, wie antisemitische Äußerungen oder Vorfälle den Arbeitsalltag mitbestimmen und welche Handlungsansätze in Hamburg benötigt werden, haben wir ebenfalls Herrn Kistenmacher sowie Frau Rürup als Gäste eingeladen. Herr Kistenmacher ist promovierter Kulturwissenschaftler und als Bildungsreferent tätig. Frau Rürup ist Leiterin des Instituts für die Geschichte deutscher Juden.

    Ab 15.00 Uhr steht ein kleiner Imbiss für Sie bereit.

    Bitte geben Sie uns per Email bis zum 21.11.2017 Bescheid, ob Sie an der Sitzung teilnehmen werden. Ihre Rückmeldung erleichtert uns die Vorbereitung der Räume und des Caterings. Vielen Dank!

    Einladung


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    30.11.2017
    Grundlagen des Asylverfahrens

    Aktuelle Fortbildung mit Rechtsanwältin Maxi Schele

    Werkstatt 3, Nernstweg 32-34, im Seminarraum, 1. Stock

    18:00 bis 21:00 Uhr



    Das Beratungsstellenprojekt des Flüchtlingsrats Hamburg e.V. wird in Zusammenarbeit mit Café Exil, Harburg Solidarisch, der RefugeeLawClinik Hamburg, Romani Kafava und der Antira-Horst-AG umgesetzt.

    Das Projekt wird durch Pro-Asyl, die UNO-Flüchtlingshilfe, die Stiftung do und den dm-Drogeriemark finanziell unterstützt.


    Die Förderung durch Pro Asyl und den DM-Drogeriemarkt läuft voraussichtlich ab April 2018 aus, daher brauchen wir Ihre/Eure finanzielle Unterstützung zur Fortführung des Beratungsstellenprojektes.
    Für eine verlässliche Fortsetzung des Projektes würde wir gerne auch Dauerspender_innen gewinnen.

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    07.12.2017
    Austausch- und Planungstreffen

    zum Themenfeld "Urban Citizenship/Solidaty City"

    im Wohl oder Übel Salon im Art Store St. Pauli in der Wohlwillstraße

    19:00 Uhr



    Liebe alle, beim Recht auf Stadt Netzwerktag am vergangenen Sonntag wurde festgehalten, dass das Themenfeld "Urban Citizenship/Solidaty City" in den kommenden Monaten schwerpunktmäßig weiter verhandelt werden soll und es den Wunsch nach einer großen Runde aller Einzelpersonen, AGs und Gruppen gibt, die an dem Thema arbeiten.

    Aus diesem Grund möchten wir am 07. Dezember um 19.00 Uhr zu einem Austausch- und Planungstreffen im Wohl oder Übel Salon im Art Store St. Pauli in der Wohlwillstraße einladen.

    Dieses Treffen, wäre ein gute Gelgegenheit, um über den aktuellen Stand der unterschiedlichen Arbeiten zu sprechen, Verbindungen herzustellen und um gemeinsame Stategien zu entwickeln um solidarisches Handeln in der ganzen Stadt sichtbar zu machen und die Debatte um Zuänge weiter voranzutreiben.

    Es wäre klasse, wenn so viel wie möglich kommen würden. Sehr gerne an alle Interessierten weiterleiten.

    Liebe Grüße,
    Sina

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    14.12.2017
    Bob-Antikriegstalk

    Thema:
    Die Geister, die ich rief: Islamischer Staat, globalisierter Terror & westlicher Imperialismus
    mit Werner Ruf

    Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15, Hamburg

    19:00 Uhr



    Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

    wir möchten euch gerne auf unser neues Veranstaltungsformat aufmerksam machen: der Bob-Antikriegstalk startet am 14. Dezember!

    Wenn wir morgens die Zeitung aufschlagen, fragen wir uns oft, wie viele schlechte Nachrichten es noch geben wird, bis sich hierzulande endlich mehr Widerstand gegen die imperialistische Politik der Bundesregierung und ihrer NATO- und EU-Partner regt.

    Die internationalen Widersprüche verschärfen sich. Im Jemen droht die weltweit größte Hungersnot seit Jahrzehnten – ausgelöst durch einen Krieg, den Saudi Arabien u.a. mit deutschen Waffen führt. In Afghanistan will der Bundeswehrverband, dass der NATO-Einsatz trotz katastrophaler Bilanz auf 1400 SoldatInnen aufgestockt wird. Die BRD will die EU-Militärkooperation ausbauen, um zunehmend auch andere Streitkräfte unter eigenem Kommando für Kriegseinsätze nutzen zu können. In Mali ist das Gewaltniveau seit Beginn der westlichen Militäreinsätze schlimmer als je zuvor. Die BRD setzt trotzdem auf einen Ausbau der Militarisierung des Sahel. ... Diese Liste ließe sich leider fortführen. Unterm Strich steht: Für den Wiederaufstieg des deutschen Imperialismus gehen die Herrschenden in Wirtschaft und Politik zunehmend über Leichen.

    Öffentliche Debatten über diese denkwürdigen Entwicklungen gibt es kaum. Die Medien weichen höchstens vereinzelt von der Regierungslinie ab und auch aus den Reihen der „deutschen Linken“ ist zu wenig Kritik an Krieg und Militarisierung zu hören. Einige haben sich davon verabschiedet, der herrschenden Klasse und ihrer Eroberungspolitik etwas entgegen zu setzen. Andere sind gleich selbst zum Bellizismus übergelaufen. Während sich unsere Widersacher etwa durch Stiftungen und Vereine (z.B. Stiftung Wissenschaft und Politik & Atlantik-Brücke) oder Tagungen (z.B. Münchner Sicherheitskonferenz) Plattformen schaffen, auf denen die „Neue Macht & Neue Verantwortung“ der BRD besprochen wird, fehlt es uns oft an Diskussionsforen.

    Wir sind der Meinung, dass wir uns gegen die Wiedererstarkung des deutschen Imperialismus und die zunehmenden Kriegsgefahren organisieren müssen. Dafür sind Informationsaustausch und Diskussionen eine zentrale Voraussetzung.

    BoB wird deshalb regelmäßig Diskussionsveranstaltungen zu Themen organisieren, die für Friedensbewegte, AntimilitaristInnen und AntiimperialistInnen von Bedeutung sind. Wir laden euch herzlich ein, mit uns und den ReferentInnen unseres Vertrauens über die aktuellen Kriege und die ihnen zugrundeliegenden Interessen zu diskutieren. Was sind zurzeit die zentralen Krisenherde und wie hängen sie zusammen? Wer ist eigentlich Freund, wer ist Feind – und von wem überhaupt? Was passiert gerade in Syrien, in Afghanistan, in der Ukraine, in Nord-Korea, in Israel . . . und warum wirbt die Bundeswehr ausgerechnet mit ihrem Einsatz in Mali? Gemeinsam wollen wir uns regelmäßig informieren und eine Meinung bilden.

    Also – kommt vorbei und mischt Euch ein! BoB freut sich auf Euch!

    Die erste Veranstaltung wird am 14. 12.2017 mit Werner Ruf stattfinden.

    Thema: Die Geister, die ich rief: Islamischer Staat, globalisierter Terror & westlicher Imperialismus

    Viele Grüße
    Bob

    Programm
  • http://bildungohnebundeswehr.blogsport.de/

  • Veranstaltungstermine W3 Werkstatt
  • Veranstaltungstermine Eine Welt Netzwerk (EWNW)
  • Bewegungsmelder/ Termine