Aktuelles                                                                      Aktualisiert am: 09.06.2017

Aktuelles

24.06.2017
Wir sind hier!


Demonstration
unterstützt von: Lampedusa in Hamburg, Hazara Kulturverein, Bündnis Right to the City – Never mind the Papers (NMTP), Flüchtlingsrat Hamburg, No Border Academy, Welcome & Learning Center Lüneburg, Welcome to Europe (w2eu), Afrique-Europe-Interact (AEI), St. Pauli selber machen, kein mensch ist illegal,...

Hachmannplatz/Hauptbahnhof HH
14:00 Uhr


Es ist nicht zu akzeptieren, dass die G20 sich hier treffen um über uns zu sprechen - ohne mit uns zu sprechen. Es gibt viele Gründe gegen G20 zu sein, vor allem für Geflüchtete und Migrant_innen. Keine ihrer Diskussionen wird irgendeine Lösung für uns bringen. Sie sind diejenigen, die die Gründe für Flucht und Migration verursachen - sie verursachen Kriege, sie beuten unsere Länder aus... Kommt mit uns auf die Straße für soziale Rechte für alle und gegen G20!


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Aktuelles

26.05.2017
G20 Afrika-Partnerschaft.
Was für eine Partnerschaft soll das sein?!


Diskussionsveranstaltung mit der Initiative "Women in Exile" und Mobilisierung zur Demonstration gegen die G20-Afrika-Partnerschafts-Konferenz und für globale Bewegungsfreiheit und selbstbestimmte Entwicklung am 10. Juni in Berlin

im GoMokry - Mokrystraße 3 - Hamburg/Wilhelmsburg
19:00 Uhr


Bei den G20 Staaten ist nur ein afrikanischer Staat (Südafrika) dabei, trotzdem wird von einer "Partnerschaft mit Afrika" gesprochen. Diese soll im Vorfeld des G20-Treffens am 12. und 13. Juni in Berlin während der "G20-Afrika-Partnerschafts-Konferenz" besprochen werden. Im Gegensatz zu G20 dürfen hier auch ausgewählte afrikanische Regierungen mit am Tisch sitzen. Themen werden Kooperation im Bereich Wachstum, private Investitionen, Stabilität, Staatsverschuldung, Steuersysteme und public-private partnership sein.


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Aktuelles

19.05.2017
Recht auf schulische Bildung für alle Kinder und Jugendlichen!


Eine Veranstaltung der GEW Hamburg und des Bündnisses „Stadt des Ankommens“

GEW Landesverband, Rothenbaumchaussee 15, 20148 Hamburg
19:00 Uhr


Kinderrechte sind Menschenrechte. Das Übereinkommen über die Rechte der Kinder gehört zu den internationalen Menschenrechtsverträgen der Vereinten Nationen.
Die UN Kinderrechtskonvention ist das wichtigste internationale Menschenrechtsinstrumentarium für Kinder.


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Aktuelles

16.05.2017
Alternative Flüchtlingsprojekte

Riace, Hitzacker Dorf, Sharehouse Berlin und Zimmerfrei Hamburg


Mit Elisabeth Voss, Sven Lager und Willi van Buggenum

Siebte Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
19:30 - 21:30 Uhr
Der Aktionskreis Hamburg Hat Platz fordert, dass die Stadt sofort 1000 Geflüchtete aus Griechenland aufnehmen solle:
Wie kann ein Wohnen und Ankommen für Geflüchtete jenseits einer Lagerunterbringung aussehen?
Und was ist darüber hinaus möglich?
Diese Frage steht im Mittelpunkt der Veranstaltung und verschiedene Antworten auf die Frage werden vorgestellt:


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Aktuelles

01.05.2017
Internationale Solidarität statt antisozialer AfD-Politik


Aufruf des Hamburger Bündnis gegen Rechts zum 1. Mai 2017

Kundgebung am 1. Mai

Jungfernstieg

12:30 Uhr

Ausgerechnet am 1. Mai, dem Tag der weltweit als Tag der ArbeiterInnen- und Gewerkschaftsbewegung gefeiert wird, will die rechtspopulistische AfD auf dem Gänsemarkt eine Kundgebung abhalten. Ihre Interessengemeinschaft AidA (Arbeitnehmer in der AfD) will sich unter dem Motto ""Das neue Rot der Arbeitnehmer ist Blau" als vermeintlicher Anwalt der sog. Kleinen Leute präsentieren. Obwohl AidA nur eine von drei parteiintern unbedeutenden Interessengemeinschaften ist, welche vorgeben die Anliegen von abhängig Beschäftigten zu vertreten, hat sie großkotzig eine Kundgebung für 2.000 Menschen angemeldet. Wir werden, wie schon in der Vergangenheit bei öffentlichen Auftritten der AfD, den RechtspopulistInnen deutlich zeigen, dass in Hamburg kein Platz für rassistische Hetze und soziale Demagogie ist.

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Aktuelles

22.04.2017
Gemeinsam gegen den AfD Bundesparteitag in Köln


Infos zur Busanreise aus Hamburg /// Solidarität statt Hetze!

Aktuelle Infos bekommt ihr bei den Infoveranstaltungen und im Folgenden:

Termine:
Infoveranstaltung:
Dienstag, 18.04. Centro Sociale / 19 Uhr

Aus Hamburg wird es eine gemeinsame Busanreise zu den verschiedenen Aktionen am Samstag den 22. April geben.


Am 22. und 23. April will die AfD ihren Bundesparteitag im Kölner Hotel Maritim abhalten.
Der Ort ist nicht zufällig gewählt: Köln ist spätestens seit den sexualisierten Übergriffen an Silvester 2015/16 und deren rassistischer Deutung zum beliebten Schauplatz für völkische Mobilisierungen geworden.
Die AfD bietet sich nun, nach dem Scheitern der Pro-Parteien, als politische Klammer für Mob und Elite an.
Dagegen stellt sich seit Anfang des Jahres auf Initiative des Bündnisses „Köln gegen Rechts“ eine große Kampagne auf:

Viele Gruppen bereiten sich darauf vor, der AfD den Bundesparteitag zu vermiesen und sich ihr aktiv entgegen zu stellen. Die AfD ist treibende Kraft im aktuellen gesellschaftlichen Rechtsruck geworden – ob mit Interviews, Talkshow-Auftritten, Äußerungen in sozialen Netzwerken oder Reden bei PEGIDA.

Die antifaschistische Kampagne Solidarität statt Hetze ruft daher für den Samstagvormittag zu Blockaden auf. Darüber hinaus wird es vielfältige Aktionen, Demonstrationen, Kundgebungen geben.
Zum Beispiel eine Frauen*kette um das Maritim-Hotel. Im Anschluss an die Blockaden soll es eine große antirassistische und antifaschistische Demonstration geben.

Weitere Informationen:
  • http://www.keine-stimme-den-nazis.org/

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    18.04.2017
    Was heißt denn hier »Armutszuwanderung«?

    Antiziganismus als Problem der ganzen Gesellschaft
    Ressentiments in der Freizügigkeitsdebatte


    Diskussion/Vortrag

    Mit Markus End, Politikwissenschaftler u. Lehrbeauftragter, Vorsitzender der Gesellschaft für Antiziganismusforschung

    W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    19:30 Uhr bis 21:30 Uhr


    "Armutsmigration" als aktuell prominentestes Bild des Antiziganismus innerhalb der deutschen Öffentlichkeitsdebatte verdeutlicht, wie einfach altherkömmliche "Zigeuner"-Feindbilder in den unserem gesellschaftlichen Diskurs, in den Diskussionen in Medien wie im Alltag wiederbelebt werden können.


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    Aktuelles

    08/09.04.2017
    AKTIONSKONFERENZ II GEGEN DEN G20-GIPFEL


    Ballsaal im Millerntorstadion, Heiligengeistfeld 1

    beginn 10:30 Uhr


    Einladung zu gemeinsamen politischen Aktionen im nächsten Jahr gegen die Politik der G20


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    Aktuelles

    07.04.2017
    Roma, wir rufen euch!

    Herzlich Willkommen zum Romani Kafava


    Eröffnung am 07.04.2017
    um 15:00 Uhr


    GoMokry, Mokrystraße 1, Hamburg - Wilhelmsburg
    S 3 / S 31 Veddel Ausgang Ballinstadt
    Bus 13 bis Stübenplatz
    Jeden Freitag, 15-18 Uhr


    Roma, wir rufen euch!

    Herzlich Willkommen zum Romani Kafava


    Hilfe und Unterstützung bei Problemen mit Behörden, Schule und medizinischer Versorgung.

    Informationen zur Geschichte, Kultur und Sprache der Roma.

    Alle Roma ob jung oder alt sind herzlich zur Beratung und gemeinsamen Gesprächen mit Essen und Trinken eingeladen.


    Aktuelles

    21.03.2017
    Die Kollaboration zwischen deutschen Behörden und westafrikanischen Regierungen


    Mit Bruno Watara (Afrique-Europe Interact,"Bündnis gegen Lager Berlin“)
    und Toumani Djime Diallo (Botschafter von Mali)

    Sechste Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

    W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    19:30 Uhr bis 21:30 Uhr


    Unter der Führung von Angela Merkel verteidigt die EU neuerdings ihre Außengrenzen tief in Afrika. Das soll die Migration nach Europa radikal stoppen.

    Im November 2015 auf dem EU-Afrika-Gipfel in Valletta, beim EU-Gipfel in Brüssel im Dezember 2016 und auf diversen Reisen europäischer Politiker*innen in afrikanische Länder wurde versucht, Druck zu erzeugen und die Schotten dichtzumachen.


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    Aktuelles

    18.03.2017
    Idomeni ist überall!
    Flüchtlingscamp auf dem Rathausmarkt Hamburg


    Eine Aktion des Aktionskreis Hamburg Hat Platz

    14:00 Uhr auf dem Hamburger Rathausplatz


    Holen wir 1000 Geflüchtete aus Griechenland in unsere Stadt!
    Denn: Hamburg hat Platz!

    Schutzsuchende brauchen endlich eine solidarische gesamteuropäische Verantwortlichkeit sowie legale Möglichkeiten, in andere EU-Staaten weiter zu fliehen.

    Jeder Mensch hat ein Recht auf Schutz, Sicherheit und ausreichende Versorgung!


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    Aktuelles

    03.03.2017
    LAGER HORST ABSCHAFFEN! SOLIDARITÄT statt ISOLATION!!


    Treffpunkt in Hamburg:

    Freitag, 03.03.2017, um 14:30 Uhr am S/U-Bahnhof Sternschanze, vor dem Treppenaufgang zum S-Bahn-Bahnsteig, Schanzenstraße. Wenn möglich, bringt eure Autos mit, damit möglichst viele Menschen gemeinsam zum Lager Nostorf/Horst fahren können.
    16:00 Uhr


    In Nostorf-Horst gibt es selbstorganisierten Protest der dort isoliert festgehaltenen Menschen gegen den alltäglichen rassistischen Umgang und die schlechte Versorgung im Lager! Das Flüchtlingslager Nostorf-Horst dient dem Land Mecklenburg-Vorpommern als zentrale Erstaufnahme und Landesunterkunft und wird von Hamburg als Wohnaußenstelle der zentralen Erstaufnahme Hamburgs genutzt. Seit der Nutzung dieses Lagers durch Hamburg gibt es immer wieder massive Proteste gegen dieses Lager aufgrund der so praktizierten Isolation und Entrechtung der dort untergebrachten Flüchtlinge. Kommt alle um zu zeigen, dass wir diese Zustände nicht hinnehmen!
    LAGER HORST ABSCHAFFEN! SOLIDARITÄT statt ISOLATION!!


    Aktuelles

    28.02.2017
    Hamburg hat Platz!
    Abschiebungen stoppen!
    Abschottung beenden!


    Eine Veranstaltung des Aktionskreis Hamburg Hat Platz
    Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen

    Ottenser Gesprächskreis

    Flüchtlingsrat HH

    und Attac

    im Atrium (Aula der Fachschule Sozialpädagogik FSP2), Max-Brauer-Allee 134
    19:00 Uhr


    Moderiert vom Horfunk- und TV-Journalisten Burkhard Plemper diskutieren u.a.:

    Karl Kopp, Europareferent von ProAsyl (angefragt)

    Salinia Stroux, Aktivistin, Refugee Support Program Aegean von ProAsyl

    Olaf Harms, Vorsitzender von ver.di Landesbezirk Hamburg

    Dietlind Jochims, Fluchtlingsbeauftragte der evangelischen Nordkirche

    Dr. med Ingrid Andresen-Dannhauer, Therapeutin, die traumatisierte Fluchtlinge zu BAMF-Anhörungen begleitet

    Vertreter des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg (angefragt)

    Hier kann die Petition "Hamburg hat Platz" unterschrieben werden
  • https://weact.campact.de/petitions/hamburg-hat-platz

  • Aktuelles

    16.02.2017
    Von wegen sicher:
    Das Konzept der
    "sicheren Herkunftsstaaten"
    in der Kritik


    Über die Lebensrealität von Roma in Südosteuropa

    Fünfte Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

    W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    19:30 Uhr bis 21:30 Uhr


    Seit Bundestag und Bundesrat die Länder des Balkans zu „sicheren Herkunftsstaaten“ erklärt haben, werden Asylbewerber*innen aus diesen Ländern, viele von ihnen Roma, als Antragsteller*innen zweiter Klasse behandelt.
    Ihre Anträge werden zu fast 100 Prozent abgelehnt, sie werden in speziellen Lagern untergebracht, mit verschärfter Residenzpflicht und Beschäftigungsverbot.


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    Aktuelles

    14.02.2017
    Wie sicher sind
    die "sicheren Herkunfts-
    bzw. Rückführungsstaaten"?


    Eine Veranstaltung von der Barmbeker Initiative Gegen Rechts
    und dem Flüchtlingsrat Hamburg

    im Rahmen der "Woche des Gedenkens" im Bezirk Hamburg-Nord

    Auschwitz darf niemals in Vergessenheit geraten

    vom 20.01. - 24.03.2017

    Bürgerhaus Barmbek, Lorichsstr.28A, Hamburg
    19:30 Uhr


    Weitere Information zum Programm
  • http://www.keine-stimme-den-nazis.org/images/TerminePDF/flyer_wdg_nord%202017.pdf



  • Aktuelles

    12.02.2017
    Flughafentheater gegen Abschiebung


    am Flughafen Hamburg, Terminal 1
    12:00 Uhr


    Die EU führt ein hartes Grenzregime, durch das ständig an den Außengrenzen Menschen getötet werden. Deutschland ist ohne das Passieren eines Drittstaats nicht erreichbar. Zusagen über die Aufnahme von Geflüchteten und die zur Verfügung Stellung von Geldern werden nicht eingehalten. In vielen Teilen Deutschlands stehen Kapazitäten zur Aufnahme von Geflüchteten leer.

    Die Zustimmung zu diesem Grenzregime in der Gesellschaft ist zumindest scheinbar groß.
    In Medien und Politik wird vielfach in der Beurteilung von Vorkommnissen wie in Berlin oder Köln eine direkte Verbindung zwischen Zuwanderung und Terror gezogen.
    Die Debatte um Sicherheit wird gegen Geflüchtete instrumentalisiert. Im Windschatten dieser Ereignisse wird jetzt wieder nach Afghanistan abgeschoben.


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    Aktuelles

    11.02.2017
    Abschiebestopp nach Afghanistan jetzt!
    Demonstration

    Route:
    Elbphilharmonie, Niederbaumbrücke, Baumwall, Otto-Sill-Brücke, Schaartorbrücke, Admiraliätsstraße, Ludwig-Erhardt-Straße, Erste Brunnenstraße, Großneumarkt, Thielbek, Kohlhöfen (Lauti umfährt die Neustadt auf dem Holstenwall), Johannis-Bahms-Platz, Valentinskamp, Caffamacherreihe, Jungfermstieg, Ballindamm, Alstertorstraße, Gerhart-Hauptmann-Platz, Mönkebergstraße, Rathaus. (Abschlusskundgebung Rathaus ca 16.30)

    Auftakt Elbphilharmonie
    14:00 Uhr


    Wir Hamburgerinnen und Hamburger fordern:

    Abschiebestopp jetzt!
    Bleiberecht für alle!


    Am 11.2.2017 demonstrieren wir gegen Abschiebungen nach Afghanistan. Wir als Stadtgemeinschaft fordern ein Ende dieser unwürdigen und unmenschlichen Politik auf Kosten unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger.
    Afghanistan ist kein sicheres Land!

    Der 11.2.2017 ist ein bundesweiter Aktionstag gegen die Abschiebungen, in vielen Städten sind ähnliche Proteste geplant.
    Wir zeigen Haltung – gemeinsam mit Menschen in Hamburg und deutschlandweit.

    Gegen Abschottungspolitik!
    Gegen Abschiebungen!


    Denn jede und jeder verdient ein Leben in Frieden und Sicherheit.


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    Aktuelles

    08.02.2017
    Hier ist nicht Amerika!
    Stoppt die Schüsse auf uns!
    Black lives matter!

    Aufruf zur Demonstration gegen die Schüsse der Hamburger Polizei auf einen schwarzen, afrikanischen Mitmenschen

    Ort: Steindamm 82, Hamburg
    Treffpunkt: Lampedusa in Hamburg Infozelt, Steindamm
    17:00 Uhr


    Am Mittwoch, 1. Februar 2017, wurde von der Hamburger Polizei auf einen schwarzen, afrikanischen Mitmenschen in der Bremer Reihe am Hamburger Hauptbahnhof geschossen.
    Verschiedene Quellen und Zeugen sagen, dass das Opfer zu dieser Zeit unter Alkoholeinfluss stand.
    Andere Umstände sind bisher noch nicht geklärt.
    Nichtsdestotrotz ist zu bemerken, dass Teile der Hamburger Polizei höchst aggressiv und unkontrolliert schwarze, afrikanische Mitmenschen behandeln.
    Es gibt viele Berichte, die beweisen wie die Hamburger Polizei eine aggressive Energie der ungerechten Behandlung und Gewalt gegenüber schwarzen, afrikanischen Menschen z.B. in der Hafenstraße, in St. Georg oder der Bremer Reihe, entwickelt hat.


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    Aktuelles

    17.01.2017
    Afghanistan
    Kein sicheres Land für Flüchtlinge


    Mit:
    Tamim Azimi
    Mirwais Ashuftah
    und Rechtsanwalt Thorsten Buschbeck


    Vierte Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

    W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    19:30 Uhr bis 21:30 Uhr


    Afghanistan ist für Flüchtlinge nicht sicher und schon gar kein sicheres Herkunftsland im Sinne des deutschen Asylrechts.
    In den 15 Jahren der Besatzung und westlichen Intervention in Afghanistan ist das Land nur für eine Gruppe zu einem "sicheren Hafen" geworden: für Terroristen.


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    Aktuelles

    14.01.2017
    gegen "Abschiebungen nach Afghanistan"

    Einladung zu einer bundesweiten Arbeitsgruppe
    auf dem Welcome2Stay-Treffen am 14. Januar in Göttingen



    Liebe Mitstreiter_innen,

    in den letzten Monaten hat die Politik der Bundesregierung immer flüchtlingsfeindlichere Züge angenommen.
    Die bisherige Einteilung in "gute Kriegsflüchtlinge" und "schlechte Wirtschaftsflüchtlinge", mit ihren fatalen Folgen für z.B. in ihren Heimatländern massiv diskriminierten Roma und Romnija, scheint nicht mehr auszureichen.


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    Aktuelles

    07.01.2017
    AFGHANISTAN IST NICHT SICHER!

    Die Gemeinde der afghanischen Hindus und Sikhs in Hamburg ruft zur Demo auf:

    STOPPT DIE ABSCHIEBUNGEN VON HINDUS UND SIKHS UND ALLEN VERFOLGTEN MENSCHEN NACH AFGHANISTAN!

    Hachmannplatz, Hamburg Hbf
    12:30 Uhr



    Am 14.12.2016 fand die seit Jahren erste bundesweite Sammelabschiebung mit einem Charterflug von Frankfurt nach Kabul, Afghanistan, statt.
    Insgesamt 34 Afghanen wurden in das seit 4 Jahrzehnten krisengeschüttelte Land deportiert.
    Afghanistan ist ein Land, in dem nicht nur Krieg herrscht sondern die radikalen Taliban zudem seit dem Beginn der internationalen Militärinterventionen 2001 auf dem Vormarsch sind.
    Auch der sogenannte Islamische Staat fasst in Afghanistan langsam Fuß.
    Ein Land, für das die deutsche Bundeswehr ihr Mandat soeben verlängert hat.
    Ein Land, in dem kein menschenwürdiges Leben möglich ist und den dort lebenden Menschen täglich Gefahr für Leib und Leben droht.
    Nach Angaben von Pro Asyl starben 2015 in Afghanistan 3.500 Zivilist*innen. Allein im ersten Halbjahr 2016 wurden 1.600 Zivilist*innen getötet und weitere 3.500 verletzt.
    Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Die Sicherheitslage hat sich seit der Beendigung des NATO-Kampfeinsatzes 2014 massiv verschlechtert.
    Der Bürgerkrieg tobt schlimmer als je zuvor.


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    Aktuelles

    09.12.2016
    Das beste Hotel Europas auf Tour!


    im Buttclub, Hafenstraße 126, Hamburg
    19:00 Uhr


    Die Gäste

    Zwei bis drei FreundInnen aus Athen werden zur Tour kommen. Sie gehören zum Komitee des City Plaza, das seit sechs Monaten dort den Alltag organisiert.

    Es werden sich FreundInnen an den verschiedenen Veranstaltungen beteiligen, die zunächst Zuflucht im City Plaza und mittlerweile ihren Weg nach Deutschland oder in die Schweiz gefunden haben.

    FreundInnen der Netzwerke Welcome to Europe und/oder Welcome2Stay, die das City Plaza bei Besuchen und von ausserhalb unterstützt haben, werden sie bei der Tour begleiten.


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    Aktuelles

    08.12.2016
    Waffenexporte und Grenzaufrüstung


    Diskussion
    mit Jan van Aken, Außenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag
    und
    Dr. Ulrike Borchardt, Politikwissenschaftlerin im Arbeitsbereich Kriegsursachenforschung Uni Hamburg

    Dritte Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

    W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    19:30 Uhr bis 21:30 Uhr


    Die Welt rüstet immer stärker auf und Deutschland ist ganz vorn mit dabei.
    Im Juli 2016 hat die Bundesregierung den Rüstungsexportbericht 2015 veröffentlicht:
    In 2015 wurden Rüstungsexporte in Höhe von insgesamt 12,8 Mrd. € genehmigt, also nahezu doppelt so viel, wie 2014. Das ist seit Beginn der Veröffentlichung der Genehmigungswerte 1999 der absolute Höchststand.
    Autoritäre Regime sind gern gesehene Käufer deutscher Rüstungsgüter. Die auch mit deutschen Waffen vertriebenen Menschen hingegen sind weniger gern gewollt; gegen Flüchtlinge schottet Europa sich ab, mit allen Mitteln der Technologie.

    Die Veranstaltung informiert über deutsche Rüstungsexporte, das Geschäftsfeld Grenzaufrüstung sowie über den Zusammenhang zwischen Waffenlieferungen, Handels- und /oder militärischen Abkommen und Herkunfts- und Zufluchtsstaaten von Flüchtlingen.


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    Aktuelles

    07.12.2016
    Schule für Alle! Keine Abschiebung aus Schule und Ausbildung!


    Kundgebung vor der Schulbehörde Hamurg

    Treffpunkt:
    vor dem Eingang zum EKZ Hamburger Straße, Hamburger Straße/ Ecke Winterhuder Weg
    16:00 Uhr


    Wir, Roma ano Hamburg und Freund_innen, stellen uns mit dieser Kundgebung gegen die massiven Abschiebungen in dieser Stadt, gerade auch von Kindern und Jugendlichen, und fordern:

    siehe Bilder auf facebook
  • https://www.facebook.com/RomaAnoHamburg/posts/716012658567117

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  • Aktuelles

    17.11.2016
    Hat die EU eine Integrationsstrategie für die neuen Migrant_innen?


    Diskussion / Vortrag
    Mit Mit Yana Nenkova, Flüchtlingszentrum Hamburg, Projekt W.I.R, und Dr. Christoph Spehr, Historiker, wissenschaftlicher Mitarbeiter derLinksfraktion in der Bremischen Bürgerschaft für die Fachbereiche Arbeit, Flucht, Ausbildung und Bau

    Zweite Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

    W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    19:30 Uhr bis 21:30 Uhr


    Unakzeptable Regelungen im Weltfinanzsystem, unfaire Globalisierungsbedingungen, Nord-Süd-Verteilungsfragen und -Machtgefälle, Ressourcenkonflikte, Landraub, Menschenrechtsverletzungen sowie diverse Konflikte und globale Ungerechtigkeiten führen zu massiven Zerstörungen, die Menschen zur Flucht bewegen und nachhaltige Entwicklungen erschweren.
    Es erscheint daher unrealistisch, mit einer baldige Rückkehr von geflüchteten Menschen zu rechnen.
    Wenn Menschen für eine lange Zeit in der Schwebe gehalten werden, zwischen Abschiebung und Duldung, kann ein Zustand der „Protracted Refugee Situation“ entstehen – was wird getan, um den neuen Ankommenden dazu zu verhelfen, partizipierende Mitglieder der Gesellschaft zu werden und wie sieht das diesbezügliche Programm der Bundesagentur für Arbeit aus?


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    Aktuelles

    08.11.2016
    EU Grenzregime und Widerstand im Mittelmeerraum


    Diskussion mit Aktivist*innen des Watch the Med-Alarmphones

    Erste Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

    W3, Nernstweg 32
    19:30


    Zäune, Mauern, Frontex, Militäroperationen und sogar der schmutzige EU-Türkei-Deal können Menschen nicht davon abhalten, einen Weg über das Mittelmeer ins (vermeintlich?) sichere Europa zu finden.
    Aber die Zahl der Toten steigt:
    bis Ende August 2016 waren es offiziell schon über 3000, während mehr als 350.000 Flüchtlinge in Europa ankamen, überwiegend in Italien und Griechenland.

    Das Watch the Med-Alarmphone ist ein selbstorganisiertes Call-Center für Geflüchtete in Seenot, das im Oktober 2014 von einem transnationalen Netzwerk von Aktivist*innen in Europa und Nordafrika ins Leben gerufen wurde.
    Es ist keine Rettungsnummer, aber ein Projekt, um Unterstützung und Rettung zu organisieren, Öffentlichkeit über die Hintergründe und Folgen des EU-Grenzregimes herzustellen und sichere Fluchtwege zu fordern. In der Veranstaltung geht es um die konkrete Arbeit des Alarmphones, aber auch um politische Analysen und Herausforderungen.


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    Wichtige Internetseiten zu den Aktionen gegen den G20 Gipfel


    Fluchtursachen entstehen durch die Politik der G20
    Der Hamburger Flüchtlingsrat kämpft gegen Grenzen, Lager und Neokolonialismus


    Artikel vom Flüchtlingsrat Hamburg
    veröffentlicht im "Neues Deutschland"

  • www.neues-deutschland.de/artikel/1052426.fluchtursachen-entstehen-durch-die-politik-der-g.html

    Aktionen in Berlin, u.a. Demo am 10.6.2017
    gegen die "G20 Africa Partnership Conference"

  • http://wirsindwuetend.blogsport.eu/call/

    Die Alternative zum G20-Gipfel in Hamburg – Gipfel für globale Solidarität
    5. und 6. Juli 2017 in Hamburg auf Kampnagel

  • http://solidarity-summit.org/

    Colour the Red Zone
  • http://www.blockg20.org/

    Infoportal zu den Protesten
    gegen G20 - Gipfel 2017 in Hamburg

  • http://www.g20hamburg.org



  • Sammelabschiebungen nach Afghanistan:

    Handeln statt Panik

  • http://w2eu.info/germany.en/articles/germany-deportation-afghanistan.en.html



  • Hamburg hat Platz

    Presseerklärung vom 30.01.2017 "holt endlich die Menschen aus der Kälte"

    Petition "Hamburg hat Platz" bitte unterschreiben!!
  • https://weact.campact.de/petitions/hamburg-hat-platz