Aktuelles                                                                      Aktualisiert am: 23.03.2017

Aktuelles

08/09.04.2017
AKTIONSKONFERENZ II GEGEN DEN G20-GIPFEL


Ballsaal im Millerntorstadion, Heiligengeistfeld 1

beginn 10:30 Uhr


1. Stand der Vorbereitungen für die Aktionskonferenz II
2. Proteste zum G20 Finanzminister*innen-Treffen in Baden-Baden
3. Bericht aus der AG Feminists against G20
4. Bericht aus der AG Jugend gegen G20
5. Bericht aus der AG Block G20
6. Bericht aus der AG NoG20 International
7. Update zur Großdemo am 8.7.
8. Update zum Gipfel für globale Solidarität 5./ 6.7.
9. NO-G20 – Infoabend

Newsletter
  • https://www.g20hamburg.org/de/tags/newsletter
    NoG20-News
  • https://www.g20hamburg.org/de/newsletter/nog20-news

    Weitere Infos gibt es auch unter:

  • https://www.g20-hamburg.mobi/
  • http://www.g20-protest.de/index.php?id=75267
  • http://g20-demo.de/de/aufruf/
  • http://www.g20-entern.org/
  • https://tschuess.noblogs.org/
  • https://g20tohell.blackblogs.org/
  • https://antig20berlin.noblogs.org/


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    21.03.2017
    Die Kollaboration zwischen deutschen Behörden und westafrikanischen Regierungen


    Mit Bruno Watara (Afrique-Europe Interact,"Bündnis gegen Lager Berlin“)
    und Toumani Djime Diallo (Botschafter von Mali)

    Sechste Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

    W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    19:30 Uhr bis 21:30 Uhr


    Unter der Führung von Angela Merkel verteidigt die EU neuerdings ihre Außengrenzen tief in Afrika. Das soll die Migration nach Europa radikal stoppen.

    Im November 2015 auf dem EU-Afrika-Gipfel in Valletta, beim EU-Gipfel in Brüssel im Dezember 2016 und auf diversen Reisen europäischer Politiker*innen in afrikanische Länder wurde versucht, Druck zu erzeugen und die Schotten dichtzumachen.


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    18.03.2017
    Idomeni ist überall!
    Flüchtlingscamp auf dem Rathausmarkt Hamburg


    Eine Aktion des Aktionskreis Hamburg Hat Platz

    14:00 Uhr auf dem Hamburger Rathausplatz


    Holen wir 1000 Geflüchtete aus Griechenland in unsere Stadt!
    Denn: Hamburg hat Platz!

    Schutzsuchende brauchen endlich eine solidarische gesamteuropäische Verantwortlichkeit sowie legale Möglichkeiten, in andere EU-Staaten weiter zu fliehen.

    Jeder Mensch hat ein Recht auf Schutz, Sicherheit und ausreichende Versorgung!


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    03.03.2017
    LAGER HORST ABSCHAFFEN! SOLIDARITÄT statt ISOLATION!!


    Treffpunkt in Hamburg:

    Freitag, 03.03.2017, um 14:30 Uhr am S/U-Bahnhof Sternschanze, vor dem Treppenaufgang zum S-Bahn-Bahnsteig, Schanzenstraße. Wenn möglich, bringt eure Autos mit, damit möglichst viele Menschen gemeinsam zum Lager Nostorf/Horst fahren können.
    16:00 Uhr


    In Nostorf-Horst gibt es selbstorganisierten Protest der dort isoliert festgehaltenen Menschen gegen den alltäglichen rassistischen Umgang und die schlechte Versorgung im Lager! Das Flüchtlingslager Nostorf-Horst dient dem Land Mecklenburg-Vorpommern als zentrale Erstaufnahme und Landesunterkunft und wird von Hamburg als Wohnaußenstelle der zentralen Erstaufnahme Hamburgs genutzt. Seit der Nutzung dieses Lagers durch Hamburg gibt es immer wieder massive Proteste gegen dieses Lager aufgrund der so praktizierten Isolation und Entrechtung der dort untergebrachten Flüchtlinge. Kommt alle um zu zeigen, dass wir diese Zustände nicht hinnehmen!
    LAGER HORST ABSCHAFFEN! SOLIDARITÄT statt ISOLATION!!


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    28.02.2017
    Hamburg hat Platz!
    Abschiebungen stoppen!
    Abschottung beenden!


    Eine Veranstaltung des Aktionskreis Hamburg Hat Platz
    Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen

    Ottenser Gesprächskreis

    Flüchtlingsrat HH

    und Attac

    im Atrium (Aula der Fachschule Sozialpädagogik FSP2), Max-Brauer-Allee 134
    19:00 Uhr


    Moderiert vom Horfunk- und TV-Journalisten Burkhard Plemper diskutieren u.a.:

    Karl Kopp, Europareferent von ProAsyl (angefragt)

    Salinia Stroux, Aktivistin, Refugee Support Program Aegean von ProAsyl

    Olaf Harms, Vorsitzender von ver.di Landesbezirk Hamburg

    Dietlind Jochims, Fluchtlingsbeauftragte der evangelischen Nordkirche

    Dr. med Ingrid Andresen-Dannhauer, Therapeutin, die traumatisierte Fluchtlinge zu BAMF-Anhörungen begleitet

    Vertreter des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg (angefragt)

    Hier kann die Petition "Hamburg hat Platz" unterschrieben werden
  • https://weact.campact.de/petitions/hamburg-hat-platz

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    16.02.2017
    Von wegen sicher:
    Das Konzept der
    "sicheren Herkunftsstaaten"
    in der Kritik


    Über die Lebensrealität von Roma in Südosteuropa

    Fünfte Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

    W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    19:30 Uhr bis 21:30 Uhr


    Seit Bundestag und Bundesrat die Länder des Balkans zu „sicheren Herkunftsstaaten“ erklärt haben, werden Asylbewerber*innen aus diesen Ländern, viele von ihnen Roma, als Antragsteller*innen zweiter Klasse behandelt.
    Ihre Anträge werden zu fast 100 Prozent abgelehnt, sie werden in speziellen Lagern untergebracht, mit verschärfter Residenzpflicht und Beschäftigungsverbot.


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    14.02.2017
    Wie sicher sind
    die "sicheren Herkunfts-
    bzw. Rückführungsstaaten"?


    Eine Veranstaltung von der Barmbeker Initiative Gegen Rechts
    und dem Flüchtlingsrat Hamburg

    im Rahmen der "Woche des Gedenkens" im Bezirk Hamburg-Nord

    Auschwitz darf niemals in Vergessenheit geraten

    vom 20.01. - 24.03.2017

    Bürgerhaus Barmbek, Lorichsstr.28A, Hamburg
    19:30 Uhr


    Weitere Information zum Programm
  • http://www.keine-stimme-den-nazis.org/images/TerminePDF/flyer_wdg_nord%202017.pdf



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    12.02.2017
    Flughafentheater gegen Abschiebung


    am Flughafen Hamburg, Terminal 1
    12:00 Uhr


    Die EU führt ein hartes Grenzregime, durch das ständig an den Außengrenzen Menschen getötet werden. Deutschland ist ohne das Passieren eines Drittstaats nicht erreichbar. Zusagen über die Aufnahme von Geflüchteten und die zur Verfügung Stellung von Geldern werden nicht eingehalten. In vielen Teilen Deutschlands stehen Kapazitäten zur Aufnahme von Geflüchteten leer.

    Die Zustimmung zu diesem Grenzregime in der Gesellschaft ist zumindest scheinbar groß.
    In Medien und Politik wird vielfach in der Beurteilung von Vorkommnissen wie in Berlin oder Köln eine direkte Verbindung zwischen Zuwanderung und Terror gezogen.
    Die Debatte um Sicherheit wird gegen Geflüchtete instrumentalisiert. Im Windschatten dieser Ereignisse wird jetzt wieder nach Afghanistan abgeschoben.


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    11.02.2017
    Abschiebestopp nach Afghanistan jetzt!
    Demonstration

    Route:
    Elbphilharmonie, Niederbaumbrücke, Baumwall, Otto-Sill-Brücke, Schaartorbrücke, Admiraliätsstraße, Ludwig-Erhardt-Straße, Erste Brunnenstraße, Großneumarkt, Thielbek, Kohlhöfen (Lauti umfährt die Neustadt auf dem Holstenwall), Johannis-Bahms-Platz, Valentinskamp, Caffamacherreihe, Jungfermstieg, Ballindamm, Alstertorstraße, Gerhart-Hauptmann-Platz, Mönkebergstraße, Rathaus. (Abschlusskundgebung Rathaus ca 16.30)

    Auftakt Elbphilharmonie
    14:00 Uhr


    Wir Hamburgerinnen und Hamburger fordern:

    Abschiebestopp jetzt!
    Bleiberecht für alle!


    Am 11.2.2017 demonstrieren wir gegen Abschiebungen nach Afghanistan. Wir als Stadtgemeinschaft fordern ein Ende dieser unwürdigen und unmenschlichen Politik auf Kosten unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger.
    Afghanistan ist kein sicheres Land!

    Der 11.2.2017 ist ein bundesweiter Aktionstag gegen die Abschiebungen, in vielen Städten sind ähnliche Proteste geplant.
    Wir zeigen Haltung – gemeinsam mit Menschen in Hamburg und deutschlandweit.

    Gegen Abschottungspolitik!
    Gegen Abschiebungen!


    Denn jede und jeder verdient ein Leben in Frieden und Sicherheit.


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    Aktuelles

    08.02.2017
    Hier ist nicht Amerika!
    Stoppt die Schüsse auf uns!
    Black lives matter!

    Aufruf zur Demonstration gegen die Schüsse der Hamburger Polizei auf einen schwarzen, afrikanischen Mitmenschen

    Ort: Steindamm 82, Hamburg
    Treffpunkt: Lampedusa in Hamburg Infozelt, Steindamm
    17:00 Uhr


    Am Mittwoch, 1. Februar 2017, wurde von der Hamburger Polizei auf einen schwarzen, afrikanischen Mitmenschen in der Bremer Reihe am Hamburger Hauptbahnhof geschossen.
    Verschiedene Quellen und Zeugen sagen, dass das Opfer zu dieser Zeit unter Alkoholeinfluss stand.
    Andere Umstände sind bisher noch nicht geklärt.
    Nichtsdestotrotz ist zu bemerken, dass Teile der Hamburger Polizei höchst aggressiv und unkontrolliert schwarze, afrikanische Mitmenschen behandeln.
    Es gibt viele Berichte, die beweisen wie die Hamburger Polizei eine aggressive Energie der ungerechten Behandlung und Gewalt gegenüber schwarzen, afrikanischen Menschen z.B. in der Hafenstraße, in St. Georg oder der Bremer Reihe, entwickelt hat.


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    Aktuelles

    17.01.2017
    Afghanistan
    Kein sicheres Land für Flüchtlinge


    Mit:
    Tamim Azimi
    Mirwais Ashuftah
    und Rechtsanwalt Thorsten Buschbeck


    Vierte Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

    W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    19:30 Uhr bis 21:30 Uhr


    Afghanistan ist für Flüchtlinge nicht sicher und schon gar kein sicheres Herkunftsland im Sinne des deutschen Asylrechts.
    In den 15 Jahren der Besatzung und westlichen Intervention in Afghanistan ist das Land nur für eine Gruppe zu einem "sicheren Hafen" geworden: für Terroristen.


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    Aktuelles

    14.01.2017
    gegen "Abschiebungen nach Afghanistan"

    Einladung zu einer bundesweiten Arbeitsgruppe
    auf dem Welcome2Stay-Treffen am 14. Januar in Göttingen



    Liebe Mitstreiter_innen,

    in den letzten Monaten hat die Politik der Bundesregierung immer flüchtlingsfeindlichere Züge angenommen.
    Die bisherige Einteilung in "gute Kriegsflüchtlinge" und "schlechte Wirtschaftsflüchtlinge", mit ihren fatalen Folgen für z.B. in ihren Heimatländern massiv diskriminierten Roma und Romnija, scheint nicht mehr auszureichen.


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    Aktuelles

    07.01.2017
    AFGHANISTAN IST NICHT SICHER!

    Die Gemeinde der afghanischen Hindus und Sikhs in Hamburg ruft zur Demo auf:

    STOPPT DIE ABSCHIEBUNGEN VON HINDUS UND SIKHS UND ALLEN VERFOLGTEN MENSCHEN NACH AFGHANISTAN!

    Hachmannplatz, Hamburg Hbf
    12:30 Uhr



    Am 14.12.2016 fand die seit Jahren erste bundesweite Sammelabschiebung mit einem Charterflug von Frankfurt nach Kabul, Afghanistan, statt.
    Insgesamt 34 Afghanen wurden in das seit 4 Jahrzehnten krisengeschüttelte Land deportiert.
    Afghanistan ist ein Land, in dem nicht nur Krieg herrscht sondern die radikalen Taliban zudem seit dem Beginn der internationalen Militärinterventionen 2001 auf dem Vormarsch sind.
    Auch der sogenannte Islamische Staat fasst in Afghanistan langsam Fuß.
    Ein Land, für das die deutsche Bundeswehr ihr Mandat soeben verlängert hat.
    Ein Land, in dem kein menschenwürdiges Leben möglich ist und den dort lebenden Menschen täglich Gefahr für Leib und Leben droht.
    Nach Angaben von Pro Asyl starben 2015 in Afghanistan 3.500 Zivilist*innen. Allein im ersten Halbjahr 2016 wurden 1.600 Zivilist*innen getötet und weitere 3.500 verletzt.
    Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Die Sicherheitslage hat sich seit der Beendigung des NATO-Kampfeinsatzes 2014 massiv verschlechtert.
    Der Bürgerkrieg tobt schlimmer als je zuvor.


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    Aktuelles

    09.12.2016
    Das beste Hotel Europas auf Tour!


    im Buttclub, Hafenstraße 126, Hamburg
    19:00 Uhr


    Die Gäste

    Zwei bis drei FreundInnen aus Athen werden zur Tour kommen. Sie gehören zum Komitee des City Plaza, das seit sechs Monaten dort den Alltag organisiert.

    Es werden sich FreundInnen an den verschiedenen Veranstaltungen beteiligen, die zunächst Zuflucht im City Plaza und mittlerweile ihren Weg nach Deutschland oder in die Schweiz gefunden haben.

    FreundInnen der Netzwerke Welcome to Europe und/oder Welcome2Stay, die das City Plaza bei Besuchen und von ausserhalb unterstützt haben, werden sie bei der Tour begleiten.


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    Aktuelles

    08.12.2016
    Waffenexporte und Grenzaufrüstung


    Diskussion
    mit Jan van Aken, Außenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag
    und
    Dr. Ulrike Borchardt, Politikwissenschaftlerin im Arbeitsbereich Kriegsursachenforschung Uni Hamburg

    Dritte Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

    W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    19:30 Uhr bis 21:30 Uhr


    Die Welt rüstet immer stärker auf und Deutschland ist ganz vorn mit dabei.
    Im Juli 2016 hat die Bundesregierung den Rüstungsexportbericht 2015 veröffentlicht:
    In 2015 wurden Rüstungsexporte in Höhe von insgesamt 12,8 Mrd. € genehmigt, also nahezu doppelt so viel, wie 2014. Das ist seit Beginn der Veröffentlichung der Genehmigungswerte 1999 der absolute Höchststand.
    Autoritäre Regime sind gern gesehene Käufer deutscher Rüstungsgüter. Die auch mit deutschen Waffen vertriebenen Menschen hingegen sind weniger gern gewollt; gegen Flüchtlinge schottet Europa sich ab, mit allen Mitteln der Technologie.

    Die Veranstaltung informiert über deutsche Rüstungsexporte, das Geschäftsfeld Grenzaufrüstung sowie über den Zusammenhang zwischen Waffenlieferungen, Handels- und /oder militärischen Abkommen und Herkunfts- und Zufluchtsstaaten von Flüchtlingen.


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    Aktuelles

    07.12.2016
    Schule für Alle! Keine Abschiebung aus Schule und Ausbildung!


    Kundgebung vor der Schulbehörde Hamurg

    Treffpunkt:
    vor dem Eingang zum EKZ Hamburger Straße, Hamburger Straße/ Ecke Winterhuder Weg
    16:00 Uhr


    Wir, Roma ano Hamburg und Freund_innen, stellen uns mit dieser Kundgebung gegen die massiven Abschiebungen in dieser Stadt, gerade auch von Kindern und Jugendlichen, und fordern:

    siehe Bilder auf facebook
  • https://www.facebook.com/RomaAnoHamburg/posts/716012658567117

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    17.11.2016
    Hat die EU eine Integrationsstrategie für die neuen Migrant_innen?


    Diskussion / Vortrag
    Mit Mit Yana Nenkova, Flüchtlingszentrum Hamburg, Projekt W.I.R, und Dr. Christoph Spehr, Historiker, wissenschaftlicher Mitarbeiter derLinksfraktion in der Bremischen Bürgerschaft für die Fachbereiche Arbeit, Flucht, Ausbildung und Bau

    Zweite Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

    W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    19:30 Uhr bis 21:30 Uhr


    Unakzeptable Regelungen im Weltfinanzsystem, unfaire Globalisierungsbedingungen, Nord-Süd-Verteilungsfragen und -Machtgefälle, Ressourcenkonflikte, Landraub, Menschenrechtsverletzungen sowie diverse Konflikte und globale Ungerechtigkeiten führen zu massiven Zerstörungen, die Menschen zur Flucht bewegen und nachhaltige Entwicklungen erschweren.
    Es erscheint daher unrealistisch, mit einer baldige Rückkehr von geflüchteten Menschen zu rechnen.
    Wenn Menschen für eine lange Zeit in der Schwebe gehalten werden, zwischen Abschiebung und Duldung, kann ein Zustand der „Protracted Refugee Situation“ entstehen – was wird getan, um den neuen Ankommenden dazu zu verhelfen, partizipierende Mitglieder der Gesellschaft zu werden und wie sieht das diesbezügliche Programm der Bundesagentur für Arbeit aus?


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    Aktuelles

    08.11.2016
    EU Grenzregime und Widerstand im Mittelmeerraum


    Diskussion mit Aktivist*innen des Watch the Med-Alarmphones

    Erste Veranstaltung der Reihe "Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration"

    W3, Nernstweg 32
    19:30


    Zäune, Mauern, Frontex, Militäroperationen und sogar der schmutzige EU-Türkei-Deal können Menschen nicht davon abhalten, einen Weg über das Mittelmeer ins (vermeintlich?) sichere Europa zu finden.
    Aber die Zahl der Toten steigt:
    bis Ende August 2016 waren es offiziell schon über 3000, während mehr als 350.000 Flüchtlinge in Europa ankamen, überwiegend in Italien und Griechenland.

    Das Watch the Med-Alarmphone ist ein selbstorganisiertes Call-Center für Geflüchtete in Seenot, das im Oktober 2014 von einem transnationalen Netzwerk von Aktivist*innen in Europa und Nordafrika ins Leben gerufen wurde.
    Es ist keine Rettungsnummer, aber ein Projekt, um Unterstützung und Rettung zu organisieren, Öffentlichkeit über die Hintergründe und Folgen des EU-Grenzregimes herzustellen und sichere Fluchtwege zu fordern. In der Veranstaltung geht es um die konkrete Arbeit des Alarmphones, aber auch um politische Analysen und Herausforderungen.


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    Sammelabschiebungen nach Afghanistan:

    Handeln statt Panik
  • http://www.b-umf.de/

    weitere Informationen
  • http://w2eu.info/germany.en/articles/germany-deportation-afghanistan.en.html



  • Hamburg hat Platz

    Presseerklärung vom 30.01.2017 "holt endlich die Menschen aus der Kälte"

    Petition "Hamburg hat Platz" bitte unterschreiben!!
  • https://weact.campact.de/petitions/hamburg-hat-platz