Aktuelles
Aktualisiert am: 08.07.2010

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Aktuelles
02.bis 05.06.2010
Protest und Demonstration gegen die Kaperung der Free Gaza-Schiffe
Mittwoch 2. Juni
Ida Ehre Platz
16.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Mahnwache der Frauen in Schwarz
Donnerstag 03.06.
vor dem Altonaer Bahnhof, Ausgang Ottensener Hauptstraße
19:00 Uhr
Protest und Demonstration gegen die Kaperung der Free Gaza-Schiffe
Freitag 04.06.
18.30 Uhr
Louise-Schröder-Schule Altona
Thedestraße 102, Hamburg-Altona, (S Holstenstraße/S Reeperbahn/Bus 283)
Diskussion:
mit Norman Paech (em. Professor der Hochschule für Wirtschaft und Politik und bis 2009 für DIE LINKE im Bundestag)
und Nader el Sakka, Vorsitzender der Palästinensischen Gemeinde Hamburg
Samstag 05.06.
in Altona (neben dem Bahnhof, Ottenser Hauptstr /Paul-Nevermann-Platz)
13 bis 15 Uhr
Kundgebungen
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Aktuelles
04. bis 06.06. 2010
Karawane-Festival in Jena
Aufruf und Solidaritätserklärung:
Kommt und unterstützt das Karawane-Festival in Jena!
"Vereint gegen koloniales Unrecht in Erinnerung an die Toten der Festung Europa" lautet das Motto des Karawane-Festivals, das vom 4. bis 6. Juni in Jena stattfinden wird.
Mit Liedern gegen Lager, Residenzpflicht und Polizeigewalt, mit Theater und Masken gegen Abschiebung und Frontex, mit Malerei und Filmen zur Situation in den Herkunftsländern: in vielfältigen, vor allem künstlerischen und kulturellen Ausdrucksformen wird an diesem Wochenende in Jena gegen die herrschende Flüchtlings- und Migrationspolitik sowie ihren (neo)kolonialen Hintergrund demonstriert.
Wir rufen dazu auf, sich an dieser von Flüchtlingsselbstorganisationen initiierten Mobilisierung zu beteiligen und dazu beizutragen, dass das Festival zu einer starken, spektrenübergreifenden Protestaktion wird.
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28.05.2010
Mali/Westafrika:
Organisierung gegen die europäische Abschiebepolitik
Diskussionsveranstaltung
Mit Alassane Dicko und Ousmane Diarra (AME)
Werkstatt 3, Nernstweg 32, 22765 Hamburg / Altona
19.30 Uhr
Eintritt frei
Die AME ist eine Selbstorganisation von Abgeschobenen und in Mali, aber auch transnational gegen die
EU-Migrationspolitik aktiv.
Alassane Dicko und Ousmane Diarra, Mitbegründer dieser Organisation, berichten von Flucht- und
Migrationsgründen insbesondere junger AfrikanerInnen, über die Organisierung Abgeschobener gegen
Rückübernahmeabkommen, über Abschiebungen und Frontex.
Diskutiert werden gemeinsame Strategien zum Weltsozialforum im Januar 2011 in Dakar/Senegal gegen diese
Politik in Europa und in Westafrika.
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27.05.2010
Bleiberecht statt noch mehr Tote!
Pressemitteilung Flüchtlingsrat Hamburg
Die diesjährigen Innenministerkonferenzen finden in Hamburg statt, in einem Bundesland, in dem sich in den letzten beiden Monaten zwei Menschen in Abschiebehaft das Leben genommen haben:
Am 7.März tötete sich David M., ein junger Flüchtling aus Georgien, der als Minderjähriger Asyl beantragen wollte und nach dem Dublin II-Abkommen nach Polen abgeschoben werden sollte.
Am 16.April erhängte sich Yeni P., die von mehreren Männern ausgebeutet und betrogen worden war, aus Angst vor ihrer bevorstehenden Abschiebung nach Indonesien.
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27.05.2010
Einladung zum Pressegespräch
Rathauspassage, im U-Bahn-Tunnel, Eingang Rathaus/Jungfernstieg, Hamburg
13.00 Uhr
Am 27. und 28. Mai 2010 tagt die Innenministerkonferenz in Hamburg. Beraten werden die Innenminister und -senatoren voraussichtlich über eine bundesländerübergreifende Ausweitung der sogenannten Residenzpflicht.
Die Innenministerkonferenz wird sich auch mit der Frage beschäftigen, welche Auswirkungen die Rücknahme des deutschen Vorbehalts zur UN-Kinderrechtskonvention hat.
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Aktuelles
27. bis 29.05.2010
Die Innenministerkonferenz
unsicher machen!
Warum wir gegen die rassistische und repressive Politik sind
Die Innenministerkonferenz (IMK) ist eine seit 1954 regelmäßig stattfindende Konferenz der Innenminister bzw.
-senatoren der Bundesländer unter Beteiligung verschiedener Sicherheits-, Verfassungsschutz- und Polizeiorgane.
Sie findet zweimal im Jahr statt und wechselt jährlich den Ort.
Dieses Jahr liegt der Vorsitz bei Innensenator
Christoph Ahlhaus in Hamburg, wo zunächst am Donnerstag und Freitag, 27. & 28. Mai 2010 die reguläre
Frühjahrskonferenz statt finden soll.
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Aktuelles
24.04.2010
Abschiebehaft abschaffen!
Es gibt keinen Freitod hinter Gittern
Demonstration
Auftaktkundgebung: Hauptbahnhof, Seite Glockengießerwall, ca. 18.30
Abschlusskundgebung: Schulterblatt/Achidi-John-Platz, vor der Roten Flora, ca. 21.30 - 22.00 Uhr
Am 16.4.2010 starb erneut ein Mensch in Hamburger Abschiebehaft.
Die 34jährige Yeni erhängte sich mit einem Gürtel in der JVA Hahnöfersand.
Sie war seit dem 23.Februar 2010 inhaftiert, angeblich wegen "Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz".
Vermutlich hielt sie sich ohne gültige Papiere in Hamburg auf.
Dies ist in den Augen der Hamburger Behörden ein Verbrechen.
Yeni hat nichts anderes gemacht als sich das für deutsche PassbesitzerInnen selbstverständliche Recht
auf Bewegungsfreiheit zu nehmen. Aber sie hatte Schlimmeres zu erleiden als das Warten deutscher
TouristInnen auf europäischen Flughäfen, das z.Zt. die Medien füllt.
Vermutlich hat sie, wie so viele andere MigrantInnen auch, hart und für zu wenig Lohn gearbeitet,
wurde von Männern ausgebeutet und betrogen (laut Presse wurde sie "in einer Modelwohnung aufgegriffen",
reiste "seit 1994 mehrfach mit verschiedenen Identitäten ein und war mit drei Deutschen verheiratet").
Seit fast zwei Monaten war sie in Untersuchungs- und dann in Abschiebehaft.
Ihr Verbrechen war es, sich ein selbstbestimmtes Leben zu wünschen, in dem sie selbst entscheidet,
wo sie lebt - nicht die Behörden.
Aktuell
kommt alle zur Kundgebung
"Abschiebehaft ist eine tödliche Falle!"
Mönckebergstr. / Ida-Ehre-Platz
Samstag, den 24.04.
17.00 bis 18.00 Uhr
dann zur Demo um 18.30 Uhr an den Hauptbahnhof
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19.04.2010
Abschiebehaft sofort abschaffen!!
oder wie viele Tote muss es noch geben?
Pressemitteilung Flüchtlingsrat Hamburg
Am Freitag starb erneut ein Mensch in Abschiebehaft. Yeni P. ist seit dem 23.Februar 2010 inhaftiert.
Vermutlich weil sie sich ohne gültige Papiere in Hamburg aufhielt.
Dies ist in den Augen der Behörden ein Verbrechen. Yeni P. hat nichts anderes gemacht, als sich ihr
selbstverständliches Recht auf Bewegungsfreiheit wieder anzueignen.
Vermutlich hat sie, wie so viele andere auch, hart und für zu wenig Lohn gearbeitet, in der Gastronomie
im Reinigungsgewerbe oder woanders. Ihr Verbrechen war es, sich ein Selbstbestimmtes Leben zu wünschen in
der sie selbst entscheidet wo sie lebt und nicht die Behörden.
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Aktuelles
16.04.2010
Wieder Tod in Abschiebehaft
Tod von Yeni P.
Heute morgen erhängte sich die in Abschiebehaft befindliche Yeni P. Yeni P befand sich seit dem 23.02.2010 in Haft
David M und Yeni P. zwei MigrantInnen, die die Situation in Abschiebdhaft nicht ertragen konnten und keinen anderen Ausweg sahen, als sich das Leben zu nehmen.
Dies macht deutlich Abschiebehaft ist unmenschlich und kein legitimes Mittel staatlichen Migrationsmanagments.
No Border No Nation!!!!!!
Stop Deportation
Mobility is not a crime!!!!
Aufgrund des erneuten Suizides in Abschiebehaft, rufen wir zu einer Spontanendemo auf !!!
wo: Schulterblatt
Wann: 19:30 Uhr
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22.03.2010
Strafanzeige wegen Suizid eines Flüchtlings in Abschiebehaft
Presseerklärung Flüchtlingsrat Hamburg
Aus Sicht des Flüchtlingsrats Hamburg ist der Tod des jungen Georgiers David M.,
der als 17jähriger in Abschiebehaft genommen wurde, unabhängig von seinem wahren Alter von der
öffentlichen Hand zu verantworten aufgrund von Nötigung, Körperverletzung, unterlassener Hilfeleistung,
Missachtung aller gesetzlichen Regeln einer Gewahrsamsverwaltung und gegebenenfalls von Jugendhilfegesetzen
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Aktuelles
17.03.2010
Grobe Fahrlässigkeit hat David M. das Leben gekostet
Pressemitteilung DIE LINKE Hamburg
Die Antwort des Senats sowohl auf meine Schriftliche Kleine Anfrage zum Tod von David M.
(Drucksache 19/5645) als auch auf die Schriftliche Kleine Anfrage der SPD (Drucksache 19/5637)
machen eines deutlich: Die zuständige Ausländer-, Innen- und Justizbehörde haben in der
Angelegenheit von David M. grob fahrlässig gehandelt und sind deshalb für dessen Tod
verantwortlich.
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Aktuelles
13.03.2010
AG Altersfestsetzung des
Bundesfachverbandes UMF
Café Exil, Spaldingstarße 41, 20097 Hamburg
12.00 bis 18.00 Uhr
am 13. März 2010 findet das erste Treffen der AG Altersfestsetzung des
Bundesfachverbandes UMF in Hamburg statt.
Dazu wollen Euch recht herzlich
einladen.
Ort des Treffens ist das Cafe Exil, eine Wegbeschreibung ist auf der
folgenden Seite zu finden.
Wir wollen um 12 Uhr beginnen, das Ende ist für 18 Uhr vorgesehen.
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10.03.2010
Minderjährige schützen - Abschiebehaft abschaffen - Abschiebungen stoppen!
Pressemitteilung Flüchtlingsrat Hamburg
Die gestrige Ankündigung von Innensenator Ahlhaus, Minderjährige (mit Ausnahme von "Straftätern")
nicht mehr in Abschiebehaft zu nehmen, ist ein Hohn! Laut Medienberichten sitzen zur Zeit
zwei minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUF) in Hamburg in Abschiebehaft.
Und diese Jugendlichen bleiben laut Innenbehörde auch dort, denn einer sei ein "Serientäter" und der andere
"volljährig", das heißt, er wurde für älter erklärt - so wie es 226 der 402 im Jahr 2009 nach Hamburg
gekommenen MUF passiert ist!
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Aktuelles
08.03.2010
Suizid eines Jugendlichen in Abschiebehaft
Aufruf zur Demonstration am 9.3.2010
18.00 Uhr am Bahnhof Sternschanze
Pressemitteilung Flüchtlingsrat Hamburg
Nach Angaben der Hamburger Justizbehörde wurde am Sonntagnachmittag der 17jährige David erhängt im Gefängniskrankenhaus aufgefunden. Der aus Georgien stammende Flüchtling hatte in Deutschland um Asyl nachgesucht, das abgelehnt wurde. Obwohl minderjährig saß er seit Februar in Abschiebehaft. Er hatte schon seit längerer Zeit Essen verweigert.
Soweit die dürren Fakten, hinter denen ein weiteres Leben steht, das durch die rassistische Ausländergesetzgebung endgültig zerstört wurde.
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20.02.2010
KEIN SOLDAT MEHR
Dem Frieden eine Chance
Truppen raus aus Afghanistan
Bundesweiter Protest
Berlin, Bebelplatz
13.00 Uhr
Deutsche Soldatinnen und Soldaten
sind keine Entwicklungshelfer in
Uniform.
Die Bundeswehr tötet am
Hindukusch.
Nach dem Bombenabwurf
in Kunduz wissen das alle.
Heute sind
über 100.000 ausländische Soldatinnen
und Soldaten in Afghanistan.
Die
Menschen in Afghanistan fühlen sich
dadurch nicht befreit, sondern besetzt.
Das nährt den bewaffneten Widerstand.
Abfahrt ab Hamburg:
7.30 Uhr, Moorweide (Shell-Tankstelle), Fahrt bis zum Bebelplatz in Berlin-Mitte (gegenüber der Staatsoper)
Rückfahrt ab Berlin:
Die Abfahrt der Busse aus Berlin ist für 17.00 Uhr angesetzt.
Abfahrtsort wird an der Straße des 17. Juni, in der Nähe des Brandenburger Tores, sein.
Karten solange der Vorrat reicht:
20 Euro (ermäßigt 12 Euro) im SCHANZENBLITZ, Bartelsstraße 21
Tel. 4 30 41 56 (Mo-Fr 10 bis 19 Uhr, Sa 10 bis 15 Uhr)
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16.02.2010
Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge:
ältermachen, umverteilen, zurückschieben = Kindeswohl schützen?
Presseerklärung
Flüchtlingsrat HH, café exil, Sportallee-Projekt und Bundesverband UMF
"Es ist unsinnig, uns vorzuwerfen, wir seien eine besonders harte Abschiebebehörde",
sagte der Leiter des Hamburger Einwohnerzentralamts, Ralph Bornhöft (SPD) gegenüber der
taz Hamburg vom 29.1.10 anlässlich der Veröffentlichung der Jahresbilanz seiner Behörde,
die u.a. eine Zahl von "nur" 482 Abschiebungen in 2009 verzeichnet.
Dass Hamburg auch auf andere Weise Flüchtlinge los werden kann, auch und gerade besonders schutzwürdige,
wird aus den Antworten des Senats auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Mehmet Yildiz (DIE LINKE) zu minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen (MUF) vom 28.1.10 deutlich:
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Aktuelles
05.-07.02.2010
erstes Vorbereitungstreffen zur
Herbstkonferenz der IMK in Hamburg
Jugendliche ohne Grenzen (JOG)
am 06.02.10
W3,Nernstweg 32 — 34 (S-Bahn-Station Altona), 22765 Hamburg
Seminarraum
14.00 Uhr
Jugendliche ohne Grenzen (JOG) ist ein 2005 gegründeter bundesweiter
Bewegung von jugendlichen Flüchtlingen.
Unsere Arbeit folgt dem Grundsatz, dass Betroffene eine eigene Stimme
haben und keine "stellvertretende Betroffenen-Politik" benötigen. Wir
entscheiden selbst, welche Aktionsformen wir wählen, und auch, wie wir
diese durchführen.
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Aktuelles
01.02.2010
RECHT AUF SCHULBESUCH UND SCHULPFLICHT
FÜR ALLE
AUCH FÜR KINDER OHNE PAPIERE IN HAMBURG!
ab 1. Februar 2010 beginnt an Hamburger Schulen die Anmeldung
von Kindern für das kommende Schuljahr 2010/2011.
Aus Angst vor drohender Abschiebung mit Hilfe des Zentralen
Schülerregisters ließen in den letzten Jahren viele Eltern ohne gültige
Papiere ihre Kinder zu Hause.
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Aktuelles
29.-31.01.2010
"Auf dem Weg"
Erfahrungen der Migration in Italien und Deutschland
Leben und Kampf gegen den Normalzustand
Ein Wochenende in Hamburg
Centro Sociale, Sternstraße 2, 20357 Hamburg
Wer wir sind:
Wir sind AktivistInnen in Deutschland aus antirassistischen und antikapitalistischen Gruppen
Wir beteiligen uns an Beratungs- als auch Politischen Initiativen
Wir wollen unterschiedliche Erfahrungen und Positionen diskutieren
Programm siehe unter "mehr dazu"
Ebenfalls unter "mehr dazu" ist der Aufruf der afrikanischen ArbeiterInnen von Rosarno in Rom (31.01.10)
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Aktuelles
06.01.2010
Hamburger Weisung zum Bleiberecht
Anordnung Nr.1/2009 Hamburg
Mit Beschluss vom 4. Dezember 2009 (Anlage1) haben sich die Innenminister und -senatoren der Länder im Einvernehmen mit
dem Bundesminister des Inneren darauf verständigt, auf der Grundlage von § 23 Abs. 1 Satz 1 AugenthG
Anschlussregelungen für die Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis "auf Probe" nach § 104a Abs. 1 Satz 1
AugenthG zu treffen, die mangels Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben zur Lebensunterhaltssicherung
nicht gemäß § 104a Absätze 5 und 6 AufenthG verlängert werden kann. Auf der Grundlage dieses Beschlusses
wird gemäß §23 Abs. 1 AufenthG angeordnet:
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