<< zurück

Aktuelles
27.05.2010
Einladung zum Pressegespräch

Rathauspassage, im U-Bahn-Tunnel, Eingang Rathaus/Jungfernstieg, Hamburg
13.00 Uhr
Am 27. und 28. Mai 2010 tagt die Innenministerkonferenz in Hamburg. Beraten werden die Innenminister und -senatoren voraussichtlich über eine bundesländerübergreifende Ausweitung der sogenannten Residenzpflicht.

Die Innenministerkonferenz wird sich auch mit der Frage beschäftigen, welche Auswirkungen die Rücknahme des deutschen Vorbehalts zur UN-Kinderrechtskonvention hat.

Weitere wichtige Themen, die Tausende von Flüchtlingen betreffen, stehen nicht auf der Tagesordnung, so die problematischen Massenabschiebungen in den Kosovo und die Risiken des Rückübernahmeabkommens mit Syrien. Trotz vom Auswärtigen Amt bestätigter Inhaftierungen Abgeschobener sind die Abschiebungen wieder aufgenommen worden.

Wir laden Sie anlässlich der IMK zu einem Pressegespräch ein.

Christian Schwarz-Schilling (Bundesminister a.D., Hoher Repräsentant und UN-Sonderbeauftragter a.D.)
Zur Problematik der Minderheitenabschiebungen in den Kosovo und zur Verantwortung Deutschlands für die Roma

Bernd Mesovic (PRO ASYL)
Zu den flüchtlingspolitischen Forderungen an die IMK

Thomas Berthold (Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V.)
Mit kritischen Fragen zur Situation minderjähriger Flüchtlinge nach der Rücknahme des Vorbehalts zur Kinderrechtskonvention.

Moderation Conni Gunßer Flüchtlingsrat Hanburg

gez. Bernd Mesovic PRO ASYL
gez. Conni Gunßer Flüchtlingsrat Hamburg
Kontakt:
PRO ASYL: Tel. 069 23 06 95, Mobil 0163 230 30 89,

presse@proasyl.de

Flüchtlingsrat Hamburg: Tel. 040 43 15 87, Mobil 0152 22 48 22 97,
info@fluechtlingsrat-hamburg.de


Einladung
Flüchtlingsspezifische Anliegen zur IMK von Pro Asyl
Vorrang für Kinderrechte nach 18 Jahren des Wartens (PM UMF vom 04.05.2010)
Oster Appell 2010 von Schwarz-Schilling zur Flüchtlingspolitik in der BRD
insbesondere zur Situation der ROMA

Link zu Flüchtlingsrat Niedersachsen:
  • Bundestagsabgeordnete und Menschenrechtler/innen fordern Abschiebungsschutz für Roma

    PM Flüchtlingsrat Hamburg vom 22.03.2010:
    Strafanzeige wegen Suizid eines Flüchtlings in Abschiebehaft

  • Link zu:
    Minderjährige schützen - Abschiebehaft abschaffen - Abschiebungen stoppen
    (Flüchtlingsrat Hamburg 10.03.10)


    PM Flüchtlingsrat Hamburg vom 16.02.2010:
    Ältermachen, umverteilen, zurückschieben = Kindeswohl schützen?


    Proteste/Aktivitäten gegen die IMK siehe:
  • http://no-imk.blogspot.com/

    Flüchtlingsrat Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
    Tel.: 040-431587 Fax: 040-4304490

    info@fluechtlingsrat-hamburg.de


  • << zurück

    nach oben